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	<title>selbstverteidigung &#8211; Cênî &#8211; das kurdische Frauenbüro für Frieden e. V.</title>
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	<description>Wir informieren über die Situation von Frauen in Kurdistan, gemeinsane feministische Kämpfe und Widerstände</description>
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		<title>Erklärung zum 25. November: Unsere Selbstverteidigung gegen ihre Kriege!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Cênî]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Nov 2024 19:17:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erklärungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Vor 64 Jahren wurden die Schwestern Mirabal vom dominikanischen Regime unter Rafael Trujillo getötet. Patria, Minerva und Maria Teresa Mirabal, die in ihrer kommunistischen Widerstandsgruppe als „Las Mariposas“ (Schmetterlinge) bekannt waren, wurden ermordet, weil sie den Sturz des Diktators Trujillo planten. Der 25. November wurde in Gedenken an diese drei Widerstandskämpferinnen zum Internationaler Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen. Jährlich gehen wir als Frauen- und feministische Bewegungen an diesem Tag auf die Straße, um an die immer weiter eskalierende patriarchale Gewalt auf der Welt aufmerksam zu machen. Gleichzeitig drücken wir feministische Solidarität aus, erinnern an ermordete Frauen und ihre Geschichten und machen die lange Geschichte von Widerstand gegen den Kapitalismus und das Patriarchat sichtbar. Patriarchale Gewalt hat viele Gesichter. Sie findet nicht nur in der Familie und in Partnerschaften und im Alltag statt, sondern ist auch Kriegswaffe und politisches Mittel. Am Beispiel aktueller Kriege wie in Palästina, Sudan und Kurdistan wird so deutlich wie lange nicht mehr, dass Frauen und Mädchen zu den Hauptleidtragenden von Kriegen und Konflikten gehören. Sie sind von Hunger und von Zerstörungen lebensnotwendiger Infrastruktur, aber auch von sexualisierter Gewalt im Kontext von Kriegen besonders betroffen. Sie sind Zielscheibe staatlicher Gewalt und reaktionärer militanter Gruppen zugleich, besonders dann, wenn sie gegen diese organisiert Widerstand leisten und für eine Alternative jenseits von Besatzung, Ausbeutung und Gewalt kämpfen. Gleichzeitig steigen weltweit die Zahlen zu Fällen häuslicher und sexualisierter Gewalt und Femiziden – eine Tendenz, die wir nicht getrennt vom Erstarken faschistischer und autoritärer Ideologien und Strukturen analysieren können. Auch in Deutschland wird nahezu jeden Tag eine Frau ermordet, und hunderte Frauen und Mädchen erleben täglich häusliche Gewalt und Belästigung. Staaten geben vor, Strukturen für den Schutz von Frauen und queeren Menschen zu schaffen, doch an der Umsetzung von Maßnahmen (zum Beispiel im Rahmen der Istanbul-Konvention) scheitern sie oder sind sogar aktiv dabei, bestehende Rechte einzuschränken und aufzuheben. Schutzstrukturen werden kaputtgespart, feministische linke Bewegungen und Aktivist*innen kriminalisiert und Gewaltbetroffene isoliert und im Stich gelassen. Viele feministische Bewegungen haben in den letzten Jahren ihren Kampf zurecht in Richtung Selbstorganisierung und gegenseitiger Unterstützung gestärkt, statt sich vom Staat und vom herrschenden System Lösungen zu erhoffen. Immer deutlicher wird die Notwendigkeit von Selbstverteidigung gegen das patriarchale kapitalistische System. Ohne feministische Selbstverteidigung gegen dieses System, das uns unterdrückt, tötet und ausbeutet, wird es keinen Frieden und keine Gerechtigkeit geben. Als kurdische Frauen sehen wir uns in der Tradition all jener Frauen, die in der Geschichte für ihr Recht auf ein Leben in Sicherheit, Freiheit und Frieden gekämpft haben, ohne sich herrschenden Strukturen zu beugen, ohne ihren Willen brechen zu lassen, ohne sich von wahren Alternativen abbringen zu lassen. In diesem Geiste rufen wir alle auf, sich den Demonstrationen und Aktionen zum 25. November und auch darüber hinaus weltweiten feministischen Organisierungen anzuschließen. Das Patriarchat spaltet uns, unsere Antwort ist kollektiver Widerstand und Solidarität!Jin Jiyan Azadî – nicht nur am 25. November, sondern jeden Tag! Cenî &#8211; Kurdisches Frauenbüro für Frieden e.V. 23. November 2024]]></description>
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<p>Vor 64 Jahren wurden die Schwestern Mirabal vom dominikanischen Regime unter Rafael Trujillo getötet. Patria, Minerva und Maria Teresa Mirabal, die in ihrer kommunistischen Widerstandsgruppe als „Las Mariposas“ (Schmetterlinge) bekannt waren, wurden ermordet, weil sie den Sturz des Diktators Trujillo planten. Der 25. November wurde in Gedenken an diese drei Widerstandskämpferinnen zum Internationaler Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen. Jährlich gehen wir als Frauen- und feministische Bewegungen an diesem Tag auf die Straße, um an die immer weiter eskalierende patriarchale Gewalt auf der Welt aufmerksam zu machen. Gleichzeitig drücken wir feministische Solidarität aus, erinnern an ermordete Frauen und ihre Geschichten und machen die lange Geschichte von Widerstand gegen den Kapitalismus und das Patriarchat sichtbar.</p>



<p>Patriarchale Gewalt hat viele Gesichter. Sie findet nicht nur in der Familie und in Partnerschaften und im Alltag statt, sondern ist auch Kriegswaffe und politisches Mittel. Am Beispiel aktueller Kriege wie in Palästina, Sudan und Kurdistan wird so deutlich wie lange nicht mehr, dass Frauen und Mädchen zu den Hauptleidtragenden von Kriegen und Konflikten gehören. Sie sind von Hunger und von Zerstörungen lebensnotwendiger Infrastruktur, aber auch von sexualisierter Gewalt im Kontext von Kriegen besonders betroffen. Sie sind Zielscheibe staatlicher Gewalt und reaktionärer militanter Gruppen zugleich, besonders dann, wenn sie gegen diese organisiert Widerstand leisten und für eine Alternative jenseits von Besatzung, Ausbeutung und Gewalt kämpfen.</p>



<p>Gleichzeitig steigen weltweit die Zahlen zu Fällen häuslicher und sexualisierter Gewalt und Femiziden – eine Tendenz, die wir nicht getrennt vom Erstarken faschistischer und autoritärer Ideologien und Strukturen analysieren können. Auch in Deutschland wird nahezu jeden Tag eine Frau ermordet, und hunderte Frauen und Mädchen erleben täglich häusliche Gewalt und Belästigung. Staaten geben vor, Strukturen für den Schutz von Frauen und queeren Menschen zu schaffen, doch an der Umsetzung von Maßnahmen (zum Beispiel im Rahmen der Istanbul-Konvention) scheitern sie oder sind sogar aktiv dabei, bestehende Rechte einzuschränken und aufzuheben. Schutzstrukturen werden kaputtgespart, feministische linke Bewegungen und Aktivist*innen kriminalisiert und Gewaltbetroffene isoliert und im Stich gelassen.</p>



<p>Viele feministische Bewegungen haben in den letzten Jahren ihren Kampf zurecht in Richtung Selbstorganisierung und gegenseitiger Unterstützung gestärkt, statt sich vom Staat und vom herrschenden System Lösungen zu erhoffen. Immer deutlicher wird die Notwendigkeit von Selbstverteidigung gegen das patriarchale kapitalistische System. Ohne feministische Selbstverteidigung gegen dieses System, das uns unterdrückt, tötet und ausbeutet, wird es keinen Frieden und keine Gerechtigkeit geben.</p>



<p>Als kurdische Frauen sehen wir uns in der Tradition all jener Frauen, die in der Geschichte für ihr Recht auf ein Leben in Sicherheit, Freiheit und Frieden gekämpft haben, ohne sich herrschenden Strukturen zu beugen, ohne ihren Willen brechen zu lassen, ohne sich von wahren Alternativen abbringen zu lassen. In diesem Geiste rufen wir alle auf, sich den Demonstrationen und Aktionen zum 25. November und auch darüber hinaus weltweiten feministischen Organisierungen anzuschließen.</p>



<p>Das Patriarchat spaltet uns, unsere Antwort ist kollektiver Widerstand und Solidarität!<br>Jin Jiyan Azadî – nicht nur am 25. November, sondern jeden Tag!</p>



<p>Cenî &#8211; Kurdisches Frauenbüro für Frieden e.V.</p>



<p>23. November 2024</p>
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		<title>Rojava: Türkische Drohne ermordet drei YPJ-Kämpferinnen</title>
		<link>https://ceni-frauen.org/erklaerungen/rojava-tuerkische-drohne-ermordet-drei-frauen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Cênî]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jul 2022 17:18:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erklärungen]]></category>
		<category><![CDATA[barin botan]]></category>
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		<category><![CDATA[frauenrevolution]]></category>
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					<description><![CDATA[Vom 22. auf den 23. Juli fand in der Stadt Qamişlo in Rojava/Nordsyrien ein Frauenforum statt, bei dem es um die Frauenrevolution in Rojava ging, die genau vor 10 Jahren in Kobanê begann. Bei diesem Forum sprach am ersten Tag auch Jiyan Tolhildan, eine Kommandantin der YPJ (Yekîneyên Parastina Jin &#8211; Frauenverteidigungseinheiten), über die Bedeutung von Selbstverteidigung. Am Abend, als sie die Veranstaltung verließ, zielte eine türkische Drohne auf ihr Auto. Gemeinsam mit zwei weiteren Kommandantinnen, Roj Xabûr und Barîn Botan, wurde sie getötet. Als kurdisches Frauenbüro für Frieden machen wir immer wieder über die Zusammenhänge zwischen Krieg und Patriarchat aufmerksam. Und es wird in diesem Fall wieder einmal deutlich, dass es sich bei dem Krieg der Türkei in Kurdistan um einen explizit patriarchalen Krieg handelt, der die Errungenschaften der Frauenrevolution angreifen und den starken Willen der Frauen Kurdistans brechen will. Während die Türkei täglich Zivilist*innen und zivile Infrastrukturen angreift, sind Frauen und ihre autonomen Strukturen auch immer wieder Ziel der türkischen Angriffe. Denn das, wofür die kurdische Frauenbewegung in Kurdistan kämpft, steht im Widerspruch zu all dem, wofür der türkische Staat steht. Auf der einen Seite wird in Rojava für Emanzipation, Autonomie und Freiheit gekämpft. Und auf der anderen Seite steht die Türkei, die Frauen und queere Menschen täglich bedroht, kriminalisiert und tötet und jeglichen Versuch, sich zu organisieren und Widerstand zu leisten, zunichte machen will. Lasst uns nicht stillschweigend zusehen, wie die Türkei &#8211; mit freundlicher Unterstützung und Deckung durch ihre Freunde in der NATO &#8211; die Bevölkerung Kurdistans terrorisiert und ihren femizidalen Krieg weiterhin ohne Konsequenzen durchführt. Wir appellieren als Cenî an alle Aktivist*innen, Journalist*innen und Personen der Öffentlichkeit: Bezieht aktiv Stellung zu diesen Angriffen! Positioniert euch zur Rolle Deutschlands und der NATO! Werdet aktiv und organisiert euch! Vor allem jetzt, da die Türkei erneut eine Invasion plant, ist Solidarität und Protest in jeglicher Form gefragt. Verteidigen wir Rojava, verteidigen wir die Frauenrevolution! 25.07.2022 &#124; Cenî &#8211; Kurdisches Frauenbüro für Frieden]]></description>
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<p>Vom 22. auf den 23. Juli fand in der Stadt Qamişlo in Rojava/Nordsyrien ein Frauenforum statt, bei dem es um die Frauenrevolution in Rojava ging, die genau vor 10 Jahren in Kobanê begann. Bei diesem Forum sprach am ersten Tag auch Jiyan Tolhildan, eine Kommandantin der YPJ (Yekîneyên Parastina Jin &#8211; Frauenverteidigungseinheiten), über die Bedeutung von Selbstverteidigung. Am Abend, als sie die Veranstaltung verließ, zielte eine türkische Drohne auf ihr Auto. Gemeinsam mit zwei weiteren Kommandantinnen, Roj Xabûr und Barîn Botan, wurde sie getötet.</p>



<p>Als kurdisches Frauenbüro für Frieden machen wir immer wieder über die Zusammenhänge zwischen Krieg und Patriarchat aufmerksam. Und es wird in diesem Fall wieder einmal deutlich, dass es sich bei dem Krieg der Türkei in Kurdistan um einen explizit patriarchalen Krieg handelt, der die Errungenschaften der Frauenrevolution angreifen und den starken Willen der Frauen Kurdistans brechen will. Während die Türkei täglich Zivilist*innen und zivile Infrastrukturen angreift, sind Frauen und ihre autonomen Strukturen auch immer wieder Ziel der türkischen Angriffe. Denn das, wofür die kurdische Frauenbewegung in Kurdistan kämpft, steht im Widerspruch zu all dem, wofür der türkische Staat steht. Auf der einen Seite wird in Rojava für Emanzipation, Autonomie und Freiheit gekämpft. Und auf der anderen Seite steht die Türkei, die Frauen und queere Menschen täglich bedroht, kriminalisiert und tötet und jeglichen Versuch, sich zu organisieren und Widerstand zu leisten, zunichte machen will.</p>



<p>Lasst uns nicht stillschweigend zusehen, wie die Türkei &#8211; mit freundlicher Unterstützung und Deckung durch ihre Freunde in der NATO &#8211; die Bevölkerung Kurdistans terrorisiert und ihren femizidalen Krieg weiterhin ohne Konsequenzen durchführt. Wir appellieren als Cenî an alle Aktivist*innen, Journalist*innen und Personen der Öffentlichkeit: Bezieht aktiv Stellung zu diesen Angriffen! Positioniert euch zur Rolle Deutschlands und der NATO! Werdet aktiv und organisiert euch! Vor allem jetzt, da die Türkei erneut eine Invasion plant, ist Solidarität und Protest in jeglicher Form gefragt.</p>



<p>Verteidigen wir Rojava, verteidigen wir die Frauenrevolution!</p>



<p>25.07.2022 | Cenî &#8211; Kurdisches Frauenbüro für Frieden</p>
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