<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" >

<channel>
	<title>rojhilat &#8211; Cênî &#8211; das kurdische Frauenbüro für Frieden e. V.</title>
	<atom:link href="https://ceni-frauen.org/tag/rojhilat/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://ceni-frauen.org</link>
	<description>Wir informieren über die Situation von Frauen in Kurdistan, gemeinsane feministische Kämpfe und Widerstände</description>
	<lastBuildDate>Mon, 05 Aug 2024 22:10:46 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.7.4</generator>

<image>
	<url>https://ceni-frauen.org/wp-content/uploads/2023/09/cropped-9FFDA3B0-EC9A-405B-935D-7BABA76003F4-2-32x32.png</url>
	<title>rojhilat &#8211; Cênî &#8211; das kurdische Frauenbüro für Frieden e. V.</title>
	<link>https://ceni-frauen.org</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Erklärung von der Kampagne „Nein zur Hinrichtung, Ja zum freien Leben“</title>
		<link>https://ceni-frauen.org/erklaerungen/erklaerung-von-der-kampagne-nein-zur-hinrichtung-ja-zum-freien-leben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Cênî]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Aug 2024 20:13:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erklärungen]]></category>
		<category><![CDATA[femizid]]></category>
		<category><![CDATA[iran]]></category>
		<category><![CDATA[jin jiyan azadi]]></category>
		<category><![CDATA[rojhilat]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ceni-frauen.org/?p=850</guid>

					<description><![CDATA[click for english version Die Islamische Republik Iran wendet eine Vielzahl von Unterdrückungstechniken an, darunter staatlich sanktionierte Hinrichtungen und organisierte Tötungen. Trotz offizieller Behauptungen, die Rechte der Menschen und der Zivilgesellschaft zu schützen, haben die Hinrichtungen in den Gefängnissen nach den jüngsten Regierungswahlen und der Etablierung von Reformisten in der Exekutive deutlich zugenommen. Allein in der vergangenen Woche wurden acht Personen in iranischen Gefängnissen hingerichtet, und die Lage verschlechtert sich weiter. In den letzten zwei Wochen wurden zwei Frauen als politische Gefangene zum Tode verurteilt. Sharifeh Mohammadi, ein ehemaliges Mitglied des „Koordinationskomitees zur Unterstützung der Bildung von Arbeiter:innenorganisationen“, wurde im De-zember verhaftet und am 4. Juli vom Revolutionsgericht in Rasht (Nordiran) wegen „Baghi“ (bewaffneter Aufstand) zum Tode verurteilt. Pakhshan Azizi, eine Journalistin, Sozial-arbeiterin und kurdische politische Gefangene, ist seit einem Jahr im Evin-Gefängnis inhaftiert. Sie wurde am 21. Juli von Iman Afshari, einem Richter des Revolutionsgerichts Abteilung 26, zum Tode verurteilt. Werishe Moradi, eine Frauenrechtsakti-vistin und Mitglied der Freien Frauengesellschaft Ostkurdistans (KJAR), die im August 2023 von den Sicherheits-kräften der Islamischen Republik Iran verhaftet wurde, ist eine weitere kurdische politische Gefangene, die wegen „Baghi“ angeklagt ist. Die Schaffung einer breiten und weit verbreiteten Bewegung gegen Hinricht-ungen ist eines der dringlichsten Anliegen, mit denen sich zivile Aktivist:innen und Menschenrechtsverteidiger:innen derzeit auseinandersetzen müssen. Im Rahmen der Kampagne „Nein zur Hinrichtung, Ja zum freien Leben“ rufen wir alle aktiven Institutionen und Organisationen auf, in einem kohärenten und vereinten Kampf zusammen zuarbeiten. Unser Ziel ist es, die Freilassung aller politischen Gefangenen und weit verbreitende Kampf gegen die Todesstrafe zu schaffen. wir verurteilen die Hinrichtungen aufs schärfste und fordern die Abschaffung der Hinrichtungen so wie die Freilassung der politischen Gefangenen! Werdet Teil des Kampagne und unterstütze den Protest mit einem Video, in welchem ihr die Freilassung von Sharifeh Mohammadi und Pakhshan Azizi fordert. (Video e-mailen an: info@ceni-frauen.org) Statement of the campaign “No to execution, yes to free life” The Islamic Republic of Iran uses a variety of repressive techniques, including state-sanctioned executions and organized killings. Despite official claims of protecting the rights of the people and civil society, executions in prisons have increased significantly following the recent government elections and the establishment of reformists in the executive branch. In the past week alone, eight people have been executed in Iranian prisons and the situation continues to deteriorate. In the last two weeks, two women were sentenced to death as political prisoners. Sharifeh Mohammadi, a former member of the “Coordination Committee to Support the Formation of Workers&#8216; Organizations”, was arrested in December and sentenced to death on 4 July by the Revolutionary Court in Rasht (northern Iran) for “baghi” (armed uprising). Pakhshan Azizi, a journalist, social worker and Kurdish political prisoner, has been imprisoned in Evin Prison for a year. She was sentenced to death on July 21 by Iman Afshari, a judge of Revolutionary Court Branch 26. Werishe Moradi, a women&#8217;s rights activist and member of the Free Women&#8217;s Society of Eastern Kurdistan (KJAR), who was arrested by the security forces of the Islamic Republic of Iran in August 2023, is another Kurdish political prisoner charged with “Baghi”. Building a broad and widespread movement against executions is one of the most pressing issues facing civil activists and human rights defenders today. As part of the “No to Execution, Yes to Free Life” campaign, we call on all active institutions and organizations to work together in a coherent and united struggle. Our goal is to create the release of all political prisoners and widespread struggle against the death penalty. Jin, Jiyan, Azadî! Become part of the campaign and support the protest with a video in which you demand the release of Sharifeh Mohammadi and Pakhshan Azizi. (Email the video to: info@ceni-frauen.org)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-small-font-size"><a href="#3" data-type="internal" data-id="#3">click for english version</a></p>



<p>Die Islamische Republik Iran wendet eine Vielzahl von Unterdrückungstechniken an, darunter staatlich sanktionierte Hinrichtungen und organisierte Tötungen. Trotz offizieller Behauptungen, die Rechte der Menschen und der Zivilgesellschaft zu schützen, haben die Hinrichtungen in den Gefängnissen nach den jüngsten Regierungswahlen und der Etablierung von Reformisten in der Exekutive deutlich zugenommen.</p>



<p>Allein in der vergangenen Woche wurden acht Personen in iranischen Gefängnissen hingerichtet, und die Lage verschlechtert sich weiter. In den letzten zwei Wochen wurden zwei Frauen als politische Gefangene zum Tode verurteilt.</p>



<p>Sharifeh Mohammadi, ein ehemaliges Mitglied des „Koordinationskomitees zur Unterstützung der Bildung von Arbeiter:innenorganisationen“, wurde im De-zember verhaftet und am 4. Juli vom Revolutionsgericht in Rasht (Nordiran) wegen „Baghi“ (bewaffneter Aufstand) zum Tode verurteilt.</p>



<p>Pakhshan Azizi, eine Journalistin, Sozial-arbeiterin und kurdische politische Gefangene, ist seit einem Jahr im Evin-Gefängnis inhaftiert. Sie wurde am 21. Juli von Iman Afshari, einem Richter des Revolutionsgerichts Abteilung 26, zum Tode verurteilt.</p>



<p>Werishe Moradi, eine Frauenrechtsakti-vistin und Mitglied der Freien Frauengesellschaft Ostkurdistans (KJAR), die im August 2023 von den Sicherheits-kräften der Islamischen Republik Iran verhaftet wurde, ist eine weitere kurdische politische Gefangene, die wegen „Baghi“ angeklagt ist.</p>



<p>Die Schaffung einer breiten und weit verbreiteten Bewegung gegen Hinricht-ungen ist eines der dringlichsten Anliegen, mit denen sich zivile Aktivist:innen und Menschenrechtsverteidiger:innen derzeit auseinandersetzen müssen. Im Rahmen der Kampagne „Nein zur Hinrichtung, Ja zum freien Leben“ rufen wir alle aktiven Institutionen und Organisationen auf, in einem kohärenten und vereinten Kampf zusammen zuarbeiten. Unser Ziel ist es, die Freilassung aller politischen Gefangenen und weit verbreitende Kampf gegen die Todesstrafe zu schaffen.</p>



<p>wir verurteilen die Hinrichtungen aufs schärfste und fordern die Abschaffung der Hinrichtungen so wie die Freilassung der politischen Gefangenen!</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Werdet Teil des Kampagne und unterstütze den Protest mit einem Video, in welchem ihr die Freilassung von Sharifeh Mohammadi und Pakhshan Azizi fordert. </strong><br><strong>(Video e-mailen an: info@ceni-frauen.org)</strong></p>



<p class="has-large-font-size"><strong>Statement of the campaign “No to execution, yes to free life”</strong></p>



<p>The Islamic Republic of Iran uses a variety of repressive techniques, including state-sanctioned executions and organized killings. Despite official claims of protecting the rights of the people and civil society, executions in prisons have increased significantly following the recent government elections and the establishment of reformists in the executive branch.</p>



<p>In the past week alone, eight people have been executed in Iranian prisons and the situation continues to deteriorate. In the last two weeks, two women were sentenced to death as political prisoners. Sharifeh Mohammadi, a former member of the “Coordination Committee to Support the Formation of Workers&#8216; Organizations”, was arrested in December and sentenced to death on 4 July by the Revolutionary Court in Rasht (northern Iran) for “baghi” (armed uprising).</p>



<p>Pakhshan Azizi, a journalist, social worker and Kurdish political prisoner, has been imprisoned in Evin Prison for a year. She was sentenced to death on July 21 by Iman Afshari, a judge of Revolutionary Court Branch 26.</p>



<p>Werishe Moradi, a women&#8217;s rights activist and member of the Free Women&#8217;s Society of Eastern Kurdistan (KJAR), who was arrested by the security forces of the Islamic Republic of Iran in August 2023, is another Kurdish political prisoner charged with “Baghi”.</p>



<p>Building a broad and widespread movement against executions is one of the most pressing issues facing civil activists and human rights defenders today.</p>



<p><strong>As part of the “No to Execution, Yes to Free Life” campaign, we call on all active institutions and organizations to work together in a coherent and united struggle. Our goal is to create the release of all political prisoners and widespread struggle against the death penalty.</strong><strong></strong></p>



<p><strong>Jin, Jiyan, Azadî!</strong></p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Become part of the campaign and support the protest with a video in which you demand the release of Sharifeh Mohammadi and Pakhshan Azizi. </strong><br><strong>(Email the video to: info@ceni-frauen.org)</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
					<media:content
				url="https://ceni-frauen.org/wp-content/uploads/2024/08/grafiz-feminizi-azizi.jpeg"
				type="image/jpeg"
				medium="image"
				width="900"
				height="900">
				<media:title type="plain">
					<![CDATA[grafiz feminizi azizi]]>
				</media:title>
				<media:thumbnail
					url="https://ceni-frauen.org/wp-content/uploads/2024/08/grafiz-feminizi-azizi-150x150.jpeg"
					width="150"
					height="150" />
													<media:copyright>Cênî</media:copyright>
							</media:content>
				</item>
		<item>
		<title>Es lebe die Jîna-Revolution!</title>
		<link>https://ceni-frauen.org/erklaerungen/es-lebe-die-jina-revolution/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Cênî]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Sep 2023 15:33:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erklärungen]]></category>
		<category><![CDATA[iran]]></category>
		<category><![CDATA[jin jiyan azadi]]></category>
		<category><![CDATA[jina amini]]></category>
		<category><![CDATA[ostkurdistan]]></category>
		<category><![CDATA[regime]]></category>
		<category><![CDATA[revolution]]></category>
		<category><![CDATA[rojhilat]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ceni-frauen.org/?p=511</guid>

					<description><![CDATA[Am 16.09. jährt sich die Ermordung der Kurdin Jîna (Mahsa) Amini durch die iranische Sittenpolizei zum ersten Mal. Ein Jahr nach diesem staatlichen Femizid möchten wir zuallererst an alle Freiheitskämpfer*innen erinnern, die seitdem im Aufstand gegen das Mullah-Regime getötet und hingerichtet wurden, und gedenken ihrer mit Respekt. Jîna Aminis Ermordung löste, beginnend in ihrer Heimatstadt Saqez in Kurdistan, im ganzen Land eine Wucht an Protesten aus, die bis heute andauern. Frauen, ethnische Minderheiten und Arbeiter*innen stehen dabei an vorderster Front. Sie waren es, die die Proteste zu einer Revolution machten und damit die Hoffnung auf ein Ende der 44-jährigen Mullah-Herrschaft in der Gesellschaft weckten. Mit ihren Protesten und Generalstreiks angesichts der blutigen Gewalt des Regimes bewiesen sie jeden Tag ihren Mut und ihre Entschlossenheit, für eine radikale Befreiung von Unterdrückung und patriarchaler Gewalt zu kämpfen. Dass an der Spitze der Befreiungsbewegung Frauen, Arbeiter*innen und Minderheiten stehen, ist kein Zufall. Sie sind es, die von der Repression des Regimes in den letzten Jahrzehnten am stärksten betroffen waren und dagegen am meisten Widerstand leisten mussten. Ihre Wut und ihr Kampfgeist haben auch in den letzten 12 Monaten den Widerstand gegen das Regime bestimmt und vorangetrieben. Die revolutionäre Parole &#8222;Jin, Jiyan, Azadî&#8220; (Frau, Leben, Freiheit), die von der kurdischen Frauenbefreiungsbewegung stammt, wurde dabei schnell zum Slogan der Protestwelle in Rojhilat und Iran. Als dieser Slogan in den Straßen Irans und Rojhilats ertönte, zeigte sich, dass sich die Kraft der Protestierenden, insbesondere in Rojhilat, nicht aus dem Nichts entwickelte, sondern auf dem Erbe der organisierten kurdischen Bevölkerung und dem Widerstand der Frauen beruht. Wie in vielen Aufständen in der Geschichte spielen Frauen und unterdrückte Gruppen eine führende Rolle und treiben den Wandel voran. Auch das Regime ist sich dessen bewusst und verstärkt kurz vor den Protesten zum Jahrestag am 16.09. seine Repressionen und seine Gewalt. Doch die Protestierenden bleiben dennoch standhaft und lassen sich nicht von ihrem Kampf für Befreiung abbringen. Als Teil der kurdischen Frauenbewegung glauben wir daran, dass der radikalste, effektivste und entschlossenste Widerstand von den Unterdrückten und Ausgebeuteten dieses Systems ausgeht. Daher setzen wir Hoffnung in unsere eigene Stärke und in die organisierte Kraft aller, die auf den Straßen der Welt für ihre Freiheit kämpfen. Wir stehen solidarisch an der Seite der Protestbewegung im Iran und in Rojhilat und begrüßen ihren Aufstand gegen das Mullah-Regime. Wir rufen als kurdisches Frauenbüro für Frieden alle auf, sich am Jahrestag der Ermordung Jîna Aminis an den zahlreichen Aktionen in den Städten zu beteiligen. Jin Jiyan Azadî! Cenî – Kurdisches Frauenbüro für Frieden e.V.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am 16.09. jährt sich die Ermordung der Kurdin Jîna (Mahsa) Amini durch die iranische Sittenpolizei zum ersten Mal. Ein Jahr nach diesem staatlichen Femizid möchten wir zuallererst an alle Freiheitskämpfer*innen erinnern, die seitdem im Aufstand gegen das Mullah-Regime getötet und hingerichtet wurden, und gedenken ihrer mit Respekt. Jîna Aminis Ermordung löste, beginnend in ihrer Heimatstadt Saqez in Kurdistan, im ganzen Land eine Wucht an Protesten aus, die bis heute andauern. Frauen, ethnische Minderheiten und Arbeiter*innen stehen dabei an vorderster Front. Sie waren es, die die Proteste zu einer Revolution machten und damit die Hoffnung auf ein Ende der 44-jährigen Mullah-Herrschaft in der Gesellschaft weckten.</p>



<p>Mit ihren Protesten und Generalstreiks angesichts der blutigen Gewalt des Regimes bewiesen sie jeden Tag ihren Mut und ihre Entschlossenheit, für eine radikale Befreiung von Unterdrückung und patriarchaler Gewalt zu kämpfen. Dass an der Spitze der Befreiungsbewegung Frauen, Arbeiter*innen und Minderheiten stehen, ist kein Zufall. Sie sind es, die von der Repression des Regimes in den letzten Jahrzehnten am stärksten betroffen waren und dagegen am meisten Widerstand leisten mussten. Ihre Wut und ihr Kampfgeist haben auch in den letzten 12 Monaten den Widerstand gegen das Regime bestimmt und vorangetrieben.</p>



<p>Die revolutionäre Parole &#8222;Jin, Jiyan, Azadî&#8220; (Frau, Leben, Freiheit), die von der kurdischen Frauenbefreiungsbewegung stammt, wurde dabei schnell zum Slogan der Protestwelle in Rojhilat und Iran. Als dieser Slogan in den Straßen Irans und Rojhilats ertönte, zeigte sich, dass sich die Kraft der Protestierenden, insbesondere in Rojhilat, nicht aus dem Nichts entwickelte, sondern auf dem Erbe der organisierten kurdischen Bevölkerung und dem Widerstand der Frauen beruht.</p>



<p>Wie in vielen Aufständen in der Geschichte spielen Frauen und unterdrückte Gruppen eine führende Rolle und treiben den Wandel voran. Auch das Regime ist sich dessen bewusst und verstärkt kurz vor den Protesten zum Jahrestag am 16.09. seine Repressionen und seine Gewalt. Doch die Protestierenden bleiben dennoch standhaft und lassen sich nicht von ihrem Kampf für Befreiung abbringen. Als Teil der kurdischen Frauenbewegung glauben wir daran, dass der radikalste, effektivste und entschlossenste Widerstand von den Unterdrückten und Ausgebeuteten dieses Systems ausgeht. Daher setzen wir Hoffnung in unsere eigene Stärke und in die organisierte Kraft aller, die auf den Straßen der Welt für ihre Freiheit kämpfen.</p>



<p>Wir stehen solidarisch an der Seite der Protestbewegung im Iran und in Rojhilat und begrüßen ihren Aufstand gegen das Mullah-Regime. Wir rufen als kurdisches Frauenbüro für Frieden alle auf, sich am Jahrestag der Ermordung Jîna Aminis an den zahlreichen Aktionen in den Städten zu beteiligen.</p>



<p>Jin Jiyan Azadî!</p>



<p>Cenî – Kurdisches Frauenbüro für Frieden e.V.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
					<media:content
				url="https://ceni-frauen.org/wp-content/uploads/2023/09/jina-mahsa-amini-archivbild-die-junge-kurdin-starb-im-polizeigewahrsam.webp"
				type="image/webp"
				medium="image"
				width="1800"
				height="1800">
				<media:title type="plain">
					<![CDATA[jina-mahsa-amini-archivbild-die-junge-kurdin-starb-im-polizeigewahrsam]]>
				</media:title>
				<media:thumbnail
					url="https://ceni-frauen.org/wp-content/uploads/2023/09/jina-mahsa-amini-archivbild-die-junge-kurdin-starb-im-polizeigewahrsam-150x150.webp"
					width="150"
					height="150" />
													<media:copyright>Cênî</media:copyright>
							</media:content>
				</item>
	</channel>
</rss>
