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	<title>regime &#8211; Cênî &#8211; das kurdische Frauenbüro für Frieden e. V.</title>
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	<description>Wir informieren über die Situation von Frauen in Kurdistan, gemeinsane feministische Kämpfe und Widerstände</description>
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	<title>regime &#8211; Cênî &#8211; das kurdische Frauenbüro für Frieden e. V.</title>
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		<title>Es lebe die Jîna-Revolution!</title>
		<link>https://ceni-frauen.org/erklaerungen/es-lebe-die-jina-revolution/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Cênî]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Sep 2023 15:33:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erklärungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 16.09. jährt sich die Ermordung der Kurdin Jîna (Mahsa) Amini durch die iranische Sittenpolizei zum ersten Mal. Ein Jahr nach diesem staatlichen Femizid möchten wir zuallererst an alle Freiheitskämpfer*innen erinnern, die seitdem im Aufstand gegen das Mullah-Regime getötet und hingerichtet wurden, und gedenken ihrer mit Respekt. Jîna Aminis Ermordung löste, beginnend in ihrer Heimatstadt Saqez in Kurdistan, im ganzen Land eine Wucht an Protesten aus, die bis heute andauern. Frauen, ethnische Minderheiten und Arbeiter*innen stehen dabei an vorderster Front. Sie waren es, die die Proteste zu einer Revolution machten und damit die Hoffnung auf ein Ende der 44-jährigen Mullah-Herrschaft in der Gesellschaft weckten. Mit ihren Protesten und Generalstreiks angesichts der blutigen Gewalt des Regimes bewiesen sie jeden Tag ihren Mut und ihre Entschlossenheit, für eine radikale Befreiung von Unterdrückung und patriarchaler Gewalt zu kämpfen. Dass an der Spitze der Befreiungsbewegung Frauen, Arbeiter*innen und Minderheiten stehen, ist kein Zufall. Sie sind es, die von der Repression des Regimes in den letzten Jahrzehnten am stärksten betroffen waren und dagegen am meisten Widerstand leisten mussten. Ihre Wut und ihr Kampfgeist haben auch in den letzten 12 Monaten den Widerstand gegen das Regime bestimmt und vorangetrieben. Die revolutionäre Parole &#8222;Jin, Jiyan, Azadî&#8220; (Frau, Leben, Freiheit), die von der kurdischen Frauenbefreiungsbewegung stammt, wurde dabei schnell zum Slogan der Protestwelle in Rojhilat und Iran. Als dieser Slogan in den Straßen Irans und Rojhilats ertönte, zeigte sich, dass sich die Kraft der Protestierenden, insbesondere in Rojhilat, nicht aus dem Nichts entwickelte, sondern auf dem Erbe der organisierten kurdischen Bevölkerung und dem Widerstand der Frauen beruht. Wie in vielen Aufständen in der Geschichte spielen Frauen und unterdrückte Gruppen eine führende Rolle und treiben den Wandel voran. Auch das Regime ist sich dessen bewusst und verstärkt kurz vor den Protesten zum Jahrestag am 16.09. seine Repressionen und seine Gewalt. Doch die Protestierenden bleiben dennoch standhaft und lassen sich nicht von ihrem Kampf für Befreiung abbringen. Als Teil der kurdischen Frauenbewegung glauben wir daran, dass der radikalste, effektivste und entschlossenste Widerstand von den Unterdrückten und Ausgebeuteten dieses Systems ausgeht. Daher setzen wir Hoffnung in unsere eigene Stärke und in die organisierte Kraft aller, die auf den Straßen der Welt für ihre Freiheit kämpfen. Wir stehen solidarisch an der Seite der Protestbewegung im Iran und in Rojhilat und begrüßen ihren Aufstand gegen das Mullah-Regime. Wir rufen als kurdisches Frauenbüro für Frieden alle auf, sich am Jahrestag der Ermordung Jîna Aminis an den zahlreichen Aktionen in den Städten zu beteiligen. Jin Jiyan Azadî! Cenî – Kurdisches Frauenbüro für Frieden e.V.]]></description>
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<p>Am 16.09. jährt sich die Ermordung der Kurdin Jîna (Mahsa) Amini durch die iranische Sittenpolizei zum ersten Mal. Ein Jahr nach diesem staatlichen Femizid möchten wir zuallererst an alle Freiheitskämpfer*innen erinnern, die seitdem im Aufstand gegen das Mullah-Regime getötet und hingerichtet wurden, und gedenken ihrer mit Respekt. Jîna Aminis Ermordung löste, beginnend in ihrer Heimatstadt Saqez in Kurdistan, im ganzen Land eine Wucht an Protesten aus, die bis heute andauern. Frauen, ethnische Minderheiten und Arbeiter*innen stehen dabei an vorderster Front. Sie waren es, die die Proteste zu einer Revolution machten und damit die Hoffnung auf ein Ende der 44-jährigen Mullah-Herrschaft in der Gesellschaft weckten.</p>



<p>Mit ihren Protesten und Generalstreiks angesichts der blutigen Gewalt des Regimes bewiesen sie jeden Tag ihren Mut und ihre Entschlossenheit, für eine radikale Befreiung von Unterdrückung und patriarchaler Gewalt zu kämpfen. Dass an der Spitze der Befreiungsbewegung Frauen, Arbeiter*innen und Minderheiten stehen, ist kein Zufall. Sie sind es, die von der Repression des Regimes in den letzten Jahrzehnten am stärksten betroffen waren und dagegen am meisten Widerstand leisten mussten. Ihre Wut und ihr Kampfgeist haben auch in den letzten 12 Monaten den Widerstand gegen das Regime bestimmt und vorangetrieben.</p>



<p>Die revolutionäre Parole &#8222;Jin, Jiyan, Azadî&#8220; (Frau, Leben, Freiheit), die von der kurdischen Frauenbefreiungsbewegung stammt, wurde dabei schnell zum Slogan der Protestwelle in Rojhilat und Iran. Als dieser Slogan in den Straßen Irans und Rojhilats ertönte, zeigte sich, dass sich die Kraft der Protestierenden, insbesondere in Rojhilat, nicht aus dem Nichts entwickelte, sondern auf dem Erbe der organisierten kurdischen Bevölkerung und dem Widerstand der Frauen beruht.</p>



<p>Wie in vielen Aufständen in der Geschichte spielen Frauen und unterdrückte Gruppen eine führende Rolle und treiben den Wandel voran. Auch das Regime ist sich dessen bewusst und verstärkt kurz vor den Protesten zum Jahrestag am 16.09. seine Repressionen und seine Gewalt. Doch die Protestierenden bleiben dennoch standhaft und lassen sich nicht von ihrem Kampf für Befreiung abbringen. Als Teil der kurdischen Frauenbewegung glauben wir daran, dass der radikalste, effektivste und entschlossenste Widerstand von den Unterdrückten und Ausgebeuteten dieses Systems ausgeht. Daher setzen wir Hoffnung in unsere eigene Stärke und in die organisierte Kraft aller, die auf den Straßen der Welt für ihre Freiheit kämpfen.</p>



<p>Wir stehen solidarisch an der Seite der Protestbewegung im Iran und in Rojhilat und begrüßen ihren Aufstand gegen das Mullah-Regime. Wir rufen als kurdisches Frauenbüro für Frieden alle auf, sich am Jahrestag der Ermordung Jîna Aminis an den zahlreichen Aktionen in den Städten zu beteiligen.</p>



<p>Jin Jiyan Azadî!</p>



<p>Cenî – Kurdisches Frauenbüro für Frieden e.V.</p>
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		<title>Jîna Mahsa Amini ist unsterblich!</title>
		<link>https://ceni-frauen.org/erklaerungen/jina-mahsa-amini-ist-unsterblich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Cênî]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Sep 2022 15:31:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erklärungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 13.09.2022 wurde in Teheran die 22-jährige Kurdin Jîna Mahsa Amini aus Saqez von der iranischen „Moralpolizei“ mit der Begründung festgenommen, sie habe ihre Kopfbedeckung nicht wie vorgeschrieben getragen. Nachdem sie auf dem Polizeirevier stundenlang misshandelt und gefoltert wurde, starb sie an den Folgen. Der Femizid an Jîna Mahsa Amini ist ein weiteres grausames Beispiel der systematischen Unterdrückung von Frauen durch das repressive iranische Regime. Seit der islamischen Revolution 1979 besteht im Iran unter anderem die Verschleierungspflicht, die von der sogenannten Sittenpolizei in der Öffentlichkeit kontrolliert wird. Bei Nichteinhaltung drohen den Frauen Gewalt und Repression. Das Islamische Regime versucht die &#8222;Ehre&#8220; der Religion und der Regierung durch die Zerstörung der Freiheit der Frau aufrechtzuerhalten. Jahrzehntelang hat es Menschenrechtsverletzungen und Folter unter dem Deckmantel des Moralismus und Nationalismus begangen, politische Oppositionelle terrorisiert, Feminist*innen und Frauenrechtler*innen gefoltert und in Gefängnissen schikaniert. Frauen werden bei Nichteinhaltung des Verschleierungszwangs und bei Abweichungen von den Vorschriften &#8222;weiblicher Moral&#8220; wahllos auf den Straßen und Plätzen des Landes gefoltert und sogar ermordet. Das Regime geht zudem brutal gegen Frauen- und queere Bewegungen vor. Aktivist*innen werden ins Exil getrieben, gefoltert, geschlagen, zum Tode verurteilt. Die patriarchale menschenverachtende Machtpolitik, die das Fundament aller Staaten bildet, übt einen systematischen Krieg gegen Frauen sowie jegliche Formen von Brutalität gegen ihre Körper aus. Das zeigt sich jüngst auch im Fall der 36-jährigen armenischen Soldatin Anush Apetyan, die im Zuge der jüngsten Angriffe in Armenien von aserbaidschanischen Soldaten gefangen genommen, vergewaltigt, gefoltert und getötet wurde. Von der Besatzung, Gewalt, Repression und Unterdrückung, durch die Staaten sich am Leben halten, sind wie immer Frauen am stärksten betroffen. Die organisierte Kraft von Frauen und allen unterdrückten Gruppen ist gleichzeitig die treibende Kraft für den Aufbau von Frieden, Freiheit und Gleichheit. Jeder Femizid, jeder patriarchale Angriff ist ein Angriff auf uns alle und den Zorn und die Trauer, die sie auslösen, werden wir in Widerstand und Selbstverteidigung umwandeln. Frauen im Iran haben trotz allem nie aufgehört, gegen die Unterdrückung Widerstand zu leisten und zu rebellieren. Sie organisieren sich und protestieren öffentlich gegen den Verschleierungszwang und andere Verbote, die das Regime ihnen auferlegt. Auch der Tod von Jîna Amini hat Massenproteste in ganz Ostkurdistan und Iran ausgelöst, die ebenfalls mit brutaler Polizeigewalt beantwortet wurden und bei denen mehrere Personen verletzt wurden. Im Iran herrscht ein Klima totaler Repression und Unterdrückung, das nicht nur Kurd*innen und Frauen, sondern die gesamte Gesellschaft betrifft. So werden jeglicher Widerstand, jegliche Organisierung gegen das Regime und jeglicher Versuch, ein freies Leben aufzubauen, niedergeschlagen und fast unmöglich gemacht. Als Kurdisches Frauenbüro für Frieden Cenî begrüßen und unterstützen wir den Widerstand unserer Schwestern im Iran und in allen Teilen Kurdistans und stehen in Solidarität mit allen unterdrückten Völkern, Minderheiten und Geschlechtern. Jîna Mahsa Amini bleibt unvergessen – in unseren weltweiten Kampf gegen Unterdrückung und Patriarchat lebt die Erinnerung an sie, sowie an alle Opfer frauenfeindlicher femizidaler Politik weiter. Şehîd namirin Jin Jiyan Azadî 18.09.2022 – Cenî Kurdisches Frauenbüro für Frieden e.V.]]></description>
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<p>Am 13.09.2022 wurde in Teheran die 22-jährige Kurdin Jîna Mahsa Amini aus Saqez von der iranischen „Moralpolizei“ mit der Begründung festgenommen, sie habe ihre Kopfbedeckung nicht wie vorgeschrieben getragen. Nachdem sie auf dem Polizeirevier stundenlang misshandelt und gefoltert wurde, starb sie an den Folgen.</p>



<p>Der Femizid an Jîna Mahsa Amini ist ein weiteres grausames Beispiel der systematischen Unterdrückung von Frauen durch das repressive iranische Regime. Seit der islamischen Revolution 1979 besteht im Iran unter anderem die Verschleierungspflicht, die von der sogenannten Sittenpolizei in der Öffentlichkeit kontrolliert wird. Bei Nichteinhaltung drohen den Frauen Gewalt und Repression. Das Islamische Regime versucht die &#8222;Ehre&#8220; der Religion und der Regierung durch die Zerstörung der Freiheit der Frau aufrechtzuerhalten. Jahrzehntelang hat es Menschenrechtsverletzungen und Folter unter dem Deckmantel des Moralismus und Nationalismus begangen, politische Oppositionelle terrorisiert, Feminist*innen und Frauenrechtler*innen gefoltert und in Gefängnissen schikaniert. Frauen werden bei Nichteinhaltung des Verschleierungszwangs und bei Abweichungen von den Vorschriften &#8222;weiblicher Moral&#8220; wahllos auf den Straßen und Plätzen des Landes gefoltert und sogar ermordet. Das Regime geht zudem brutal gegen Frauen- und queere Bewegungen vor. Aktivist*innen werden ins Exil getrieben, gefoltert, geschlagen, zum Tode verurteilt.</p>



<p>Die patriarchale menschenverachtende Machtpolitik, die das Fundament aller Staaten bildet, übt einen systematischen Krieg gegen Frauen sowie jegliche Formen von Brutalität gegen ihre Körper aus. Das zeigt sich jüngst auch im Fall der 36-jährigen armenischen Soldatin Anush Apetyan, die im Zuge der jüngsten Angriffe in Armenien von aserbaidschanischen Soldaten gefangen genommen, vergewaltigt, gefoltert und getötet wurde. Von der Besatzung, Gewalt, Repression und Unterdrückung, durch die Staaten sich am Leben halten, sind wie immer Frauen am stärksten betroffen. Die organisierte Kraft von Frauen und allen unterdrückten Gruppen ist gleichzeitig die treibende Kraft für den Aufbau von Frieden, Freiheit und Gleichheit. Jeder Femizid, jeder patriarchale Angriff ist ein Angriff auf uns alle und den Zorn und die Trauer, die sie auslösen, werden wir in Widerstand und Selbstverteidigung umwandeln.</p>



<p>Frauen im Iran haben trotz allem nie aufgehört, gegen die Unterdrückung Widerstand zu leisten und zu rebellieren. Sie organisieren sich und protestieren öffentlich gegen den Verschleierungszwang und andere Verbote, die das Regime ihnen auferlegt.</p>



<p>Auch der Tod von Jîna Amini hat Massenproteste in ganz Ostkurdistan und Iran ausgelöst, die ebenfalls mit brutaler Polizeigewalt beantwortet wurden und bei denen mehrere Personen verletzt wurden. Im Iran herrscht ein Klima totaler Repression und Unterdrückung, das nicht nur Kurd*innen und Frauen, sondern die gesamte Gesellschaft betrifft. So werden jeglicher Widerstand, jegliche Organisierung gegen das Regime und jeglicher Versuch, ein freies Leben aufzubauen, niedergeschlagen und fast unmöglich gemacht.</p>



<p>Als Kurdisches Frauenbüro für Frieden Cenî begrüßen und unterstützen wir den Widerstand unserer Schwestern im Iran und in allen Teilen Kurdistans und stehen in Solidarität mit allen unterdrückten Völkern, Minderheiten und Geschlechtern. Jîna Mahsa Amini bleibt unvergessen – in unseren weltweiten Kampf gegen Unterdrückung und Patriarchat lebt die Erinnerung an sie, sowie an alle Opfer frauenfeindlicher femizidaler Politik weiter.</p>



<p>Şehîd namirin</p>



<p>Jin Jiyan Azadî</p>



<p>18.09.2022 – Cenî Kurdisches Frauenbüro für Frieden e.V.</p>
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