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	<title>HTS &#8211; Cênî &#8211; das kurdische Frauenbüro für Frieden e. V.</title>
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	<description>Wir informieren über die Situation von Frauen in Kurdistan, gemeinsane feministische Kämpfe und Widerstände</description>
	<lastBuildDate>Fri, 30 Jan 2026 08:19:09 +0000</lastBuildDate>
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	<title>HTS &#8211; Cênî &#8211; das kurdische Frauenbüro für Frieden e. V.</title>
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		<title>Email-Kampagne: Freiheit ist nicht verhandelbar: Anerkennung von Rojava!</title>
		<link>https://ceni-frauen.org/erklaerungen/email-kampagne-freiheit-ist-nicht-verhandelbar-anerkennung-von-rojava/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Cênî]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jan 2026 17:07:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erklärungen]]></category>
		<category><![CDATA[HTS]]></category>
		<category><![CDATA[Jolani]]></category>
		<category><![CDATA[rojava]]></category>
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					<description><![CDATA[Gemeinsam haben wir mit unserer Kampagne „Freiheit ist nicht verhandelbar: Status für Rojava!“ bereits einen wichtigen ersten Schritt getan: Der von uns initiierte offene Brief wurde von mehr als 200 Künstler:innen unterzeichnet. Auch Civaka Azad hat mit seiner Kampagne Unterschriften von mehr als 300 Akademiker:innen und Politiker:innen sammeln können. Dieser breite zivilgesellschaftliche Konsens zeigt deutlich, dass das Modell von Rojava – insbesondere sein Einsatz für Basisdemokratie, Frauenbefreiung und Ökologie – internationale Solidarität und politische Anerkennung verdient. Nun gehen wir in die zweite Phase unserer Kampagne über. Wir bitten Sie, den offenen Brief mit allen Unterschriften als PDF-Datei an die höchsten Repräsentant:innen der Europäischen Union zu senden. Damit erhöhen wir den Druck und machen unsere kollektive Stimme auf der Ebene der europäischen Entscheidungsträger:innen hörbar. Bitte senden Sie das Anschreiben mit dem Betreff &#8222;Freiheit ist nicht verhandelbar: Anerkennung für Rojava – Offener Brief&#8220; an folgende zwei E-Mail-Adressen: Ursula von der Leyen (Präsidentin der Europäischen Kommission) ursula.von-der-leyen@ec.europa.eu ________________________________________ Präsidentin des Europäischen Parlaments (Roberta Metsola) roberta.metsola@europarl.europa.eu ________________________________________ Jede einzelne E-Mail zählt!]]></description>
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<p>Gemeinsam haben wir mit unserer Kampagne <strong>„Freiheit ist nicht verhandelbar: Status für Rojava!“</strong> bereits einen wichtigen ersten Schritt getan: Der von uns initiierte offene Brief wurde von <strong>mehr als 200 Künstler:innen</strong> unterzeichnet. <a href="https://civaka-azad.org/freiheit-ist-nicht-verhandelbar-anerkennung-fur-rojava/" data-type="link" data-id="https://civaka-azad.org/freiheit-ist-nicht-verhandelbar-anerkennung-fur-rojava/">Auch Civaka Azad hat mit seiner Kampagne Unterschriften von mehr als 300 Akademiker:innen und Politiker:innen sammeln können</a>. Dieser breite zivilgesellschaftliche Konsens zeigt deutlich, dass das Modell von Rojava – insbesondere sein Einsatz für Basisdemokratie, Frauenbefreiung und Ökologie – internationale Solidarität und politische Anerkennung verdient.</p>



<p>Nun gehen wir in die zweite Phase unserer Kampagne über. <strong>Wir bitten Sie, den offenen Brief mit allen Unterschriften als PDF-Datei an die höchsten Repräsentant:innen der Europäischen Union zu senden. </strong>Damit erhöhen wir den Druck und machen unsere kollektive Stimme auf der Ebene der europäischen Entscheidungsträger:innen hörbar.</p>



<p>Bitte senden Sie das Anschreiben mit dem Betreff &#8222;Freiheit ist nicht verhandelbar: Anerkennung für Rojava – Offener Brief&#8220; an folgende zwei E-Mail-Adressen:</p>



<p><strong>Ursula von der Leyen</strong> (Präsidentin der Europäischen Kommission)</p>



<p><strong>ursula.von-der-leyen@ec.europa.eu</strong><br><br>________________________________________</p>



<p></p>



<p><strong>Präsidentin des Europäischen Parlaments</strong> (Roberta Metsola)</p>



<p><strong>roberta.metsola@europarl.europa.eu</strong><br><br>________________________________________</p>



<p>Jede einzelne E-Mail zählt!</p>



<div data-wp-interactive="core/file" class="wp-block-file"><object data-wp-bind--hidden="!state.hasPdfPreview" hidden class="wp-block-file__embed" data="https://ceni-frauen.org/wp-content/uploads/2026/01/Offener_Brief_Anerkennung_von_Rojava-1.pdf" type="application/pdf" style="width:100%;height:600px" aria-label="Einbettung von Offener_Brief_Anerkennung_von_Rojava."></object><a id="wp-block-file--media-7fc25dcb-76ad-4052-b3ae-9490152da283" href="https://ceni-frauen.org/wp-content/uploads/2026/01/Offener_Brief_Anerkennung_von_Rojava-1.pdf">Offener_Brief_Anerkennung_von_Rojava</a><a href="https://ceni-frauen.org/wp-content/uploads/2026/01/Offener_Brief_Anerkennung_von_Rojava-1.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-7fc25dcb-76ad-4052-b3ae-9490152da283">Herunterladen</a></div>
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		<title>Freiheit ist nicht verhandelbar: Anerkennung für Rojava! Aufruf zur Unterzeichnung</title>
		<link>https://ceni-frauen.org/erklaerungen/freiheit-ist-nicht-verhandelbar-anerkennung-fuer-rojava-aufruf-zur-unterzeichnung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Cênî]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jan 2026 15:00:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erklärungen]]></category>
		<category><![CDATA[Genozid]]></category>
		<category><![CDATA[HTS]]></category>
		<category><![CDATA[Jolani]]></category>
		<category><![CDATA[rojava]]></category>
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					<description><![CDATA[Anerkennung für Rojava ist kein symbolischer Akt. Sie ist eine politische Verantwortung. Wir rufen alle Künstler:innen und Kulturschaffende dazu auf, diesen Appell zu unterzeichnen und öffentlich zu unterstützen: Unterzeichner:innen: Freiheit ist nicht verhandelbar: Anerkennung für Rojava! Aufruf zur Unterzeichnung Die sogenannte syrische Übergangsregierung in Damaskus, dominiert von Akteuren der ehemals al-Qaida-nahen dschihadistischen Organisation Hay’at Tahrir al-Sham (HTS), führt derzeit einen neuen, gezielt eskalierten Krieg gegen Rojava. Kampfjets, Drohnen und Aufklärungsflugzeuge werden gegen die Zivilgesellschaft eingesetzt. Es herrscht dschihadistischer Terror: Frauen werden verschleppt, vergewaltigt und gezielt umgebracht. Gleichzeitig wird diese Eskalation von zentralen internationalen Akteuren politisch geduldet – trotz offensichtlicher Verstöße gegen das Völkerrecht. Statt Deeskalation erleben wir eine faktische Rehabilitierung von Ahmed al-Sharaa als politischem Akteur. Ahmed al-Sharaa – Kampfname al-Jolani steht dabei selbst in der Tradition der Dschihadisten, welche in Syrien unter der schwarzen Fahne des IS über Jahre hinweg mit Gewalt überzogen. Heute richtet sich seine Gewalt wieder gegen die Kurd:innen und Jesid:innen. Al-Jolani, der heute die Munitionsweste mit Krawatte getauscht, seinen Bart gekürzt und seinen Kampfnamen abgelegt hat, wurde im Irak, in US-Gefangenschaft, von keinem weniger als dem Anführer des Islamischen Staates, al-Baghdadi, ausgebildet. In Syrien baute er die Al-Nusra Front auf, aus welcher später Haiat Tahrir al Sham hervorging. Demgegenüber steht die Realität der multiethnischen Selbstverwaltung in Nord- und Ostsyrien: Seit über zehn Jahren haben Kurd:innen, Araber:innen, Assyrer:innen, Armenier:innen, Ezid:innen dort ein System aufgebaut, welches sich auf Demokratie, Ökologie und die Freiheit der Frau stützt. Frauen sind in allen politischen und gesellschaftlichen Ebenen gleichberechtigt organisiert und zentrale Trägerinnen des sozialen Wandels. Gerade diese Errungenschaften stehen nun im Fokus gezielter Angriffe. Berichte über Enthauptungen, Entführungen, Massenvertreibungen, Angriffe auf Krankenhäuser und zivile Infrastruktur mehren sich. Städte werden belagert, Fluchtwege blockiert. Es drohen genozidale Akte gegen bestimmte Gruppen, weil sich die Angriffe gezielt gegen Kurd:innen, Êzîd:innen und andere Gruppen richten – so wie zuvor bereits gegen Alawit:innen und Drus:innen im Land. Gleichzeitig sind Gefängnisse mit tausenden IS-Kämpfern in die Hände der Angreifer gefallen – mit absehbaren sicherheitspolitischen Folgen weit über Syrien hinaus. Das Schweigen der internationalen Gemeinschaft, insbesondere der EU und der Staaten der ehemaligen Anti-IS-Koalition, ist in diesem Kontext nicht neutral – es ist politisch wirksam und mitverantwortlich für die aktuellen Ereignisse in der Region. Es untergräbt die eigenen menschenrechtlichen und völkerrechtlichen Verpflichtungen und begünstigt weitere Gewalt, Vertreibung und Destabilisierung. Unsere Forderungen Wir rufen alle Künstler und Kulturschaffende dazu auf, diesen Appell zu unterzeichnen und öffentlich zu unterstützen: Anerkennung für Rojava ist kein symbolischer Akt.Sie ist eine politische Verantwortung. 23.01.2026 Cênî – kurdisches Frauenbüro für Frieden e. V. E-Mail: info@ceni-frauen.org Parallel dazu sammelt Civaka Azad (Kurdisches Zentrum für Öffentlichkeitsarbeit e.V.) Unterschriften für einen eigenen Aufruf für Akademiker:innen, Politiker:innen und Aktivist:innen . Wenn du diesen Aufruf unterzeichnen möchtest, schreibe bitte an info@civaka-azad.org. Den Aufruf findest du auf https://civaka-azad.org/freiheit-ist-nicht-verhandelbar-anerkennung-fur-rojava/#]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Anerkennung für Rojava ist kein symbolischer Akt. Sie ist eine politische Verantwortung.</strong></p>



<p>Wir rufen alle Künstler:innen und Kulturschaffende dazu auf, diesen Appell zu unterzeichnen und öffentlich zu unterstützen:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Sofortiges Ende der militärischen Offensive gegen Rojava</strong> und Schutz der Zivilbevölkerung.</li>



<li><strong>Politische und rechtliche Anerkennung von Rojava</strong> durch die Europäische Union.</li>
</ol>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Unterzeichner:innen:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Aaron Altaras &#8211; Schauspieler</li>



<li>All Amin &#8211; Künstlerin</li>



<li>Alrun Hofer &#8211; Schauspielerin</li>



<li>Alexander Plaum &#8211; Media Freelancer, Blogger</li>



<li>Alexia Weiss &#8211; Journalistin, Wien</li>



<li>Andreas Krikl &#8211; Antiquar</li>



<li>Anna Fiegen &#8211; Bildende Künstlerin</li>



<li>Anna Langhoff &#8211; Autorin, Dramaturgin</li>



<li>Anna Paula Muth &#8211; Schauspielerin</li>



<li>Anton Weil &#8211; Schauspieler, Autor, Musiker</li>



<li>Asli Filiz &#8211; Künstlerin</li>



<li>Aydın Aydın &#8211; Schauspieler</li>



<li>Aysima Ergün &#8211; Schauspielerin</li>



<li>Ayşe Polat &#8211; Regisseurin, Drehbuchautorin und Produzentin</li>



<li>Aysima Ergün &#8211; Schauspielerin</li>



<li>Azad &#8211; Künstler, Rapper</li>



<li>Baran Kok &#8211; Künstler, Rapper</li>



<li>Berbang Hilat &#8211; Künstler</li>



<li>Berivan Îbîn &#8211; (Deq-)Künstlerin</li>



<li>Berk Bozbel &#8211; Künstler</li>



<li>Bernd Schoch &#8211; Filmemacher</li>



<li>Berq &#8211; Sänger</li>



<li>Britta Schubert &#8211; ver.di Kunst und Kultur Berlin</li>



<li>Brutalismus3000 &#8211; Musiker*innen</li>



<li>Canan Turan &#8211; Kuratorin Berlinale Generation, Creator</li>



<li>Carolin Haupt &#8211; Schauspielerin</li>



<li>Cemila Şahin &#8211; Künstlerin</li>



<li>Cennet Voß &#8211; Schauspielerin</li>



<li>Cesar Jimenez Anders &#8211; Musiker</li>



<li>Ceren &#8211; Musikerin</li>



<li>Ceyda Abla &#8211; Künstlerin, Kulturschaffende </li>



<li>Christian Schoppe &#8211; Kulturschaffender</li>



<li>Christopher Wimmer &#8211; Autor und Journalist</li>



<li>Ciwan Haco &#8211; Sänger</li>



<li>Clemens Schick &#8211; Schauspieler</li>



<li>Cynthia Cosima Erhardt &#8211; Schauspielerin</li>



<li>Dahabflex &#8211; Rapper</li>



<li>Daniel Osthoff &#8211; Antiquar</li>



<li>Dejan Marković &#8211; Künstler</li>



<li>Deniz Bolat &#8211; Dramaturg und Kurator</li>



<li>Deniz Naki &#8211; Fußballspieler, Sportler</li>



<li>Deniz Örün &#8211; Architekt und Künstler</li>



<li>Deyar Alkalash &#8211;  Schauspieler</li>



<li>Die Arschlöcherinnen &#8211; Band</li>



<li>Dîlan Karadaş &#8211; Tattoo Künstlerin</li>



<li>Dîlan Z. Çapan &#8211; Autorin und Regisseurin</li>



<li>Dina Stahn &#8211; Antiquarin </li>



<li>DIO &#8211; Produzent</li>



<li>Doreen Langguth &#8211; Antiquarin</li>



<li>Duygu Ağal &#8211; Autor*in</li>



<li>Ebow &#8211; Künstlerin</li>



<li>Eidin Jalali &#8211; Schauspieler </li>



<li>Elif Küçük &#8211; Künstlerin</li>



<li>emmamaelo (bangerfabrique) &#8211; Musikerin</li>



<li>Emilia Dix &#8211; Künstlerin</li>



<li>Eno &#8211; Rapper, Künstler</li>



<li>Eska &#8211; Rapper</li>



<li>Esther Winkelmann &#8211; Antiquarin</li>



<li>Eugenia Fabrizi &#8211; Künstlerin</li>



<li>Evelyn Steinthaler &#8211; Autorin</li>



<li>Fatima Khan &#8211; Autorin und Künstlerin</li>



<li>Fatma Aydemir &#8211; Autorin</li>



<li>Ferhat Kartal &#8211; Designer</li>



<li>Fernando Romero-Forsthuber &#8211; Filmemacher</li>



<li>Franz Mangel &#8211; Fotograf, Künstler</li>



<li>Frauke Boggasch &#8211; Künstlerin </li>



<li>Fruity Luke &#8211; Musiker</li>



<li>Fuchsrevolte &#8211; Künstler*in</li>



<li>Fynn Engelkes &#8211; Schauspieler/ Sprecher</li>



<li>Georg Carle &#8211; Buchhändler, Antiquar</li>



<li>Gerhard Tuschla &#8211; Reporter und Regisseur</li>



<li>Gitti Grüter- Regisseurin/Autorin</li>



<li>Gretchen Klotz &#8211; Autorin </li>



<li>Haaizey &#8211; Künstler</li>



<li>Halima Ilter &#8211; Schauspielerin</li>



<li>Hanna Walter &#8211; Schauspielerin</li>



<li>Hannes Porombka &#8211; Gitarrist</li>



<li>Hasso Bräuer &#8211; Antiquar</li>



<li>Prof. Havîn al Sindy &#8211; Künsterin</li>



<li>Hêja Netirk &#8211; multidisziplinäre Künstlerin</li>



<li>Helin Çelik &#8211; Filmemacherin</li>



<li>Hêvîn Tekin &#8211; Schauspielerin</li>



<li>Hichi Demi &#8211; Performerin, Schauspielerin, Autorin</li>



<li>Hito Steyerl &#8211; Filmemacherin, Künstlerin, Autorin</li>



<li>Hogir Ar &#8211; Künstler</li>



<li>Ismail Özen &#8211; Boxpromoter</li>



<li>Jacqueline Saki Aslan &#8211; Künstlerin</li>



<li>Jasmina Kuhnke &#8211; Autorin und Schauspielerin</li>



<li>Jasna Fritzi Bauer &#8211; Schauspielerin</li>



<li>Jihan Alomar &#8211; Autorin und Menschenrechtsaktivistin</li>



<li>Johannes Yunus Berger &#8211; Musiker</li>



<li>Judie Hasan &#8211; Dolmetscherin</li>



<li>Juri Sternburg &#8211; Autor und Regisseur</li>



<li>Kachichom Muhyaddin &#8211; Schriftsteller</li>



<li>KAFVKA (Band)</li>



<li>Kamee Abrahamian &#8211; Filmemacher, Künstler</li>



<li>Karin Desmarowitz &#8211; Photografin</li>



<li>Karl Berger – Cartoonist</li>



<li>Karosh Taha &#8211; Schriftstellerin</li>



<li>Katharina Mückstein &#8211; Regisseurin und Autorin</li>



<li>Katharina Röser &#8211; Künstlerin, Comiczeichnerin</li>



<li>Kay Matter &#8211; Schriftsteller</li>



<li>Kozarth &#8211; Rapper</li>



<li>Kurt Krömer &#8211; Komiker, Schauspieler</li>



<li>Lea Gerstenkorn &#8211; Schauspielerin</li>



<li>Lejan Atmaca &#8211; Rapper, Künstler</li>



<li>Lena Brückner &#8211; Schauspielerin</li>



<li>Lena Ziyal &#8211; Grafikerin</li>



<li>Leonhard F. Seidl &#8211; Autor</li>



<li>Leyla Schmidt &#8211; Drehbuchautorin, Regisseurin </li>



<li>Lisa Çalan &#8211; Filmemacherin</li>



<li>Lisa Wentz &#8211; Autorin</li>



<li>Louis-Nicolai Nitsche &#8211; Schauspieler</li>



<li>Luca Eck &#8211; Musikproduzent</li>



<li>Lune &#8211; Sängerin, Künstlerin</li>



<li>L.M. Tietze &#8211; Violinistin</li>



<li>Lydia Amasko &#8211; Schauspielerin</li>



<li>Mal Élevé &#8211; Musiker und Aktivist</li>



<li>Manuellsen &#8211; Sänger, Rapper</li>



<li>Maren Rahmann &#8211; Künstlerin</li>



<li>Marie Luise Lehner &#8211; Regisseurin, Autorin</li>



<li>Margarita Tsomou &#8211; Kuratorin</li>



<li>Marja Christians &#8211; Choreographin, Opernsängerin, künstlerische Projektleitung</li>



<li>Marleen Rothaus &#8211; Künstlerin</li>



<li>Marlene Goksch &#8211; Schauspielerin</li>



<li>Melissa Kolukisagil &#8211; Künstlerische Leitung, Kuratorin, Kulturproduzentin</li>



<li>Melle (bangerfabrique) &#8211; Künstlerin</li>



<li>Meral Rakip &#8211; Theaterpädagogin</li>



<li>Mina Khani &#8211; Autorin und Gender Aktivistin</li>



<li>Mizgîn Bilmen &#8211; Regisseurin</li>



<li>Mohamed Kanj Khamis &#8211; Schauspieler </li>



<li>Morgaine &#8211; Musikerin, Friedensaktivistin</li>



<li>Moshtari Hilal &#8211; Künstlerin und Autorin</li>



<li>Nele Christoph &#8211; Schauspielerin</li>



<li>Nicola Sidiropulos &#8211; Schauspieler</li>



<li>Niklas Taleb &#8211; Künstler</li>



<li>Nurhan Porst &#8211; Produzentin</li>



<li>Ole Liebl &#8211; Aktivist und Content Creator</li>



<li>Onur Suzan Nobrega &#8211; Professorin, Kuratorin </li>



<li>Paix 298 &#8211; Künstler</li>



<li>Patrice Greißmeier &#8211; Schauspieler</li>



<li>Pashanim &#8211; Rapper, Künstler</li>



<li>Paula Hartmann &#8211; Schauspielerin, Sängerin</li>



<li>Peter Ott &#8211; Filmemacher</li>



<li>Phung-Thien Phan &#8211; Künstlerin</li>



<li>PLH &#8211; Rapperin</li>



<li>PTK &#8211; Künstler</li>



<li>Rainer Wölzl &#8211; Künstler</li>



<li>Raquel Kishori Dukpa &#8211; Filmemacherin</li>



<li>Rebecca Racine Ramershoven &#8211; Künstlerin</li>



<li>Regina Guhl &#8211; Dramaturgin</li>



<li>Reinhard Denecke &#8211; Antiquar</li>



<li>Reinhard Klimmt &#8211; Antiquar, Bundesminister a.D.</li>



<li>Renas  Selim &#8211; Musiker</li>



<li>Richard Schuberth &#8211; Autor</li>



<li>Rio Riseup &#8211; Musiker</li>



<li>Robert Krieg &#8211; Filmemacher und Publizist</li>



<li>Rodolfo Lehnebach Bustos &#8211; Musikwissenschaftler, Musiker, Sprachwissenschaftler</li>



<li>Ronak Jundi, Art Direktorin</li>



<li>Rosa Jellinek &#8211; Content Creatorin, Aktivistin, politische Bildnerin</li>



<li>Roxana Safarabadi, Schauspielerin</li>



<li>Ruth Rosenfeld &#8211; Schauspielerin</li>



<li>Sabine Braun &#8211; Malerin</li>



<li>Sandra Maren Schneider &#8211; Schauspielerin, Autorin</li>



<li>SAVO &#8211; Künstlerin, Sängerin</li>



<li>Sebastian23 &#8211; Autor, Aktivist, Komiker</li>



<li>Sebastian Wulff &#8211; Künstler</li>



<li>Sechser &#8211; Rapper</li>



<li>Şehbal Şenyurt Arınlı &#8211; Autorin, Dokumentarfilmmacherin</li>



<li>Serdar Altan &#8211; Schauspieler</li>



<li>Sarhad &#8211; Künstler, Rapper</li>



<li>Selin Alpaslan &#8211; Sportlerin</li>



<li>Senad Gashi &#8211; Boxweltmeister</li>



<li>Serdar Mutlu &#8211; Künstler</li>



<li>Seyithan Aytekin &#8211; Künstler</li>



<li>Seyneb Saleh &#8211; Theater- und Filmschauspielerin</li>



<li>Şeyda Kurt &#8211; Autorin</li>



<li>Sibylle Czichon &#8211; Künstlerin</li>



<li>Silke Putz &#8211; Malerin</li>



<li>Silvia Der Meguerditchian &#8211; Armenian Visual Artist </li>



<li>Sinan Güleç &#8211; Schauspieler</li>



<li>Soleen Yusef &#8211; Autorin, Regisseurin</li>



<li>Sonja Hilberger &#8211; Schauspielerin, Regisseurin, Professorin für Rollengestaltung </li>



<li>Sonos Cliq &#8211; Musikerduo</li>



<li>Sofia Iordanskaya &#8211; Schauspielerin</li>



<li>sofi čvo &#8211; Künstlerin </li>



<li>Sookee &#8211; Musikerin</li>



<li>Stefan Atzl &#8211; Maler und Bildhauer</li>



<li>Stefan Lenzen &#8211; Antiquar</li>



<li>Stefanie &#8211; Leinhos &#8211; Künstlerin</li>



<li>Stefanie Sargnagel &#8211; Autorin</li>



<li>Steven Adjei Sowah &#8211; Schauspieler</li>



<li>Symba &#8211; Musiker</li>



<li>Szerafina Schiesser &#8211; Künstlerin, Kuratorin</li>



<li>Tadzio Müller &#8211; Autor, Aktivist</li>



<li>Tahsim Durgun &#8211; Autor, Content-Creator</li>



<li>Teuterekordz &#8211; HipHop Gruppe</li>



<li>Theresa Bischof &#8211; Szenenbildnerin, Künstlerin</li>



<li>Thomas Held &#8211; Antiquar</li>



<li>Tina Leisch &#8211; Regisseurin, Österreich</li>



<li>Tijana Zilic &#8211; Kunstschaffende</li>



<li>Trace Bristol &#8211; Künstlerin</li>



<li>Tsellot Melesse &#8211; Moderatorin, Regisseurin</li>



<li>Ulf Aminde &#8211; Künstler </li>



<li>Ulrich Heider &#8211; Antiquar</li>



<li>Ulrich Keicher &#8211; Verleger</li>



<li>Valentin Schroeteler &#8211; Schauspieler</li>



<li>Vanessa Unzalu Troya &#8211; Theaterpädagogin, Dramaturgin </li>



<li>Yasi Çetinkaya &#8211; Schauspielerin</li>



<li>Yasmin Mowafek &#8211; Schauspielerin</li>



<li>Zara Zandieh &#8211; Regisseur*in</li>



<li>Zehra Doğan &#8211; Künstlerin</li>



<li>Zynik &#8211; Musiker</li>
</ul>



<p><strong>Freiheit ist nicht verhandelbar: Anerkennung für Rojava!</strong></p>



<p><strong>Aufruf zur Unterzeichnung</strong></p>



<p>Die sogenannte syrische Übergangsregierung in Damaskus, dominiert von Akteuren der ehemals al-Qaida-nahen dschihadistischen Organisation Hay’at Tahrir al-Sham (HTS), führt derzeit einen neuen, gezielt eskalierten Krieg gegen Rojava. Kampfjets, Drohnen und Aufklärungsflugzeuge werden gegen die Zivilgesellschaft eingesetzt. Es herrscht dschihadistischer Terror: Frauen werden verschleppt, vergewaltigt und gezielt umgebracht. Gleichzeitig wird diese Eskalation von zentralen internationalen Akteuren politisch geduldet – trotz offensichtlicher Verstöße gegen das Völkerrecht. Statt Deeskalation erleben wir eine faktische <strong>Rehabilitierung von Ahmed al-Sharaa als politischem Akteur.</strong></p>



<p><strong>Ahmed al-Sharaa – </strong>Kampfname al-Jolani steht dabei selbst in der Tradition der Dschihadisten, welche in Syrien unter der schwarzen Fahne des IS über Jahre hinweg mit Gewalt überzogen. Heute richtet sich seine Gewalt wieder gegen die Kurd:innen und Jesid:innen. Al-Jolani, der heute die Munitionsweste mit Krawatte getauscht, seinen Bart gekürzt und seinen Kampfnamen abgelegt hat, wurde im Irak, in US-Gefangenschaft, von keinem weniger als dem Anführer des Islamischen Staates, al-Baghdadi, ausgebildet. In Syrien baute er die Al-Nusra Front auf, aus welcher später Haiat Tahrir al Sham hervorging.</p>



<p>Demgegenüber steht die Realität der multiethnischen Selbstverwaltung in Nord- und Ostsyrien: Seit über zehn Jahren haben Kurd:innen, Araber:innen, Assyrer:innen, Armenier:innen, Ezid:innen dort ein System aufgebaut, welches sich auf Demokratie, Ökologie und die Freiheit der Frau stützt. Frauen sind in allen politischen und gesellschaftlichen Ebenen gleichberechtigt organisiert und zentrale Trägerinnen des sozialen Wandels.</p>



<p>Gerade diese Errungenschaften stehen nun im Fokus gezielter Angriffe. Berichte über <strong>Enthauptungen, Entführungen, Massenvertreibungen, Angriffe auf Krankenhäuser und zivile Infrastruktur mehren sich</strong>. Städte werden belagert, Fluchtwege blockiert. Es drohen genozidale Akte gegen bestimmte Gruppen, weil sich die Angriffe gezielt gegen Kurd:innen, Êzîd:innen und andere Gruppen richten – so wie zuvor bereits gegen Alawit:innen und Drus:innen im Land. Gleichzeitig sind Gefängnisse mit tausenden IS-Kämpfern in die Hände der Angreifer gefallen – mit absehbaren sicherheitspolitischen Folgen weit über Syrien hinaus.</p>



<p>Das Schweigen der internationalen Gemeinschaft, insbesondere der EU und der Staaten der ehemaligen Anti-IS-Koalition, ist in diesem Kontext nicht neutral – es ist politisch wirksam und mitverantwortlich für die aktuellen Ereignisse in der Region. Es untergräbt die eigenen menschenrechtlichen und völkerrechtlichen Verpflichtungen und begünstigt weitere Gewalt, Vertreibung und Destabilisierung.</p>



<p><strong>Unsere Forderungen</strong></p>



<p>Wir rufen alle Künstler und Kulturschaffende dazu auf, diesen Appell zu unterzeichnen und öffentlich zu unterstützen:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Sofortiges Ende der militärischen Offensive gegen Rojava</strong> und Schutz der Zivilbevölkerung.<br></li>



<li><strong>Politische und rechtliche Anerkennung von Rojava</strong> durch die Europäische Union.</li>
</ol>



<p><strong>Anerkennung für Rojava ist kein symbolischer Akt.<br>Sie ist eine politische Verantwortung.</strong></p>



<p class="has-text-align-right">23.01.2026</p>



<p class="has-text-align-right"><em>Cênî – kurdisches Frauenbüro für Frieden e. V.</em></p>



<p class="has-text-align-right">E-Mail: <a href="mailto:info@ceni-frauen.org">info@ceni-frauen.org</a></p>



<p></p>



<p><em>Parallel dazu sammelt Civaka Azad (Kurdisches Zentrum für Öffentlichkeitsarbeit e.V.) Unterschriften für einen eigenen Aufruf für Akademiker:innen, Politiker:innen und Aktivist:innen . Wenn du diesen Aufruf unterzeichnen möchtest, schreibe bitte an</em> <a href="mailto:info@civaka-azad.org">info@civaka-azad.org</a>. Den Aufruf findest du auf <a href="https://civaka-azad.org/freiheit-ist-nicht-verhandelbar-anerkennung-fur-rojava/#">https://civaka-azad.org/freiheit-ist-nicht-verhandelbar-anerkennung-fur-rojava/#</a></p>
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					<![CDATA[260123Rojava_01-4]]>
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													<media:copyright>Cênî</media:copyright>
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				</item>
		<item>
		<title>Demonstration &#8211; Besuch von Jolani in Berlin stoppen!</title>
		<link>https://ceni-frauen.org/erklaerungen/pressemitteilung-besuch-von-jolani-in-berlin-stoppen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Cênî]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jan 2026 21:39:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erklärungen]]></category>
		<category><![CDATA[feminizid]]></category>
		<category><![CDATA[HTS]]></category>
		<category><![CDATA[Jolani]]></category>
		<category><![CDATA[krieg]]></category>
		<category><![CDATA[kurdistan]]></category>
		<category><![CDATA[rojava]]></category>
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					<description><![CDATA[Demonstration „Ahmad al-Scharaa &#8211; von Merz eingeladen, von uns angeklagt“ am 19.1.26 &#124; 16:00 Uhr am WILHELMSGARTEN an der U-Bahn Station: Bundestag Es rufen auf folgende Organisationen und folgend Einzelpersonen: Es rufen auf folgende Einzelpersonen: Pressemitteilung &#8211; Besuch von Jolani in Berlin stoppen! In der kommenden Woche wird Ahmad al-Sharaa (Jolani) nach Einladung von Friedrich Merz nach Berlin kommen. Dieser geplante Besuch ist eine bewusste politische Entscheidung: während Deutschland an der Abschiebung von Geflüchteten interessiert ist,wird Jolani als politischer Akteur normalisiert und gar aufgewertet. Und wer ihn aufwertet, sendet ein gefährliches Signal: dass Gewalt, religiöser Extremismus und systematische Menschenrechtsverletzungen verhandelbar sind, wenn sie außenpolitisch opportun erscheinen. Wer ist Ahmad al-Sharaa?Ahmad al-Sharaa selbsternannter Übergangspräsident Syriens und ein früheres Mitglied von al-Qaida und der al-Nusra Front. Bis kürzlich war er Anführer der islamistischen Miliz HTS/SNA &#8211; einem Ableger der al-Qaida und türkischer Proxymiliz. Seine Macht basiert auf religiöser Ideologie, bewaffneter Kontrolle, Einschüchterung und systematischer Unterdrückung. Er verkörpert keine demokratische Alternative zum Assad-Regime, sondern ein weiteres autoritäres Projekt, das auf Angst, Zwang und Gewalt beruht. Er steht also nicht für einen politischen Wandel in Syrien, sondern für die Fortsetzung autoritärer Herrschaft. Die Lage in Syrien und RojavaDie jüngsten Angriffe auf kurdische Nachbarschaften in Aleppo, Vertreibungen, Misshandlungen und gezielte Tötungen von Zivilist:innen zeigen deutlich, welches Signal seine politische Aufwertung sendet: Straffreiheit für Täter, Entwertung der Opfer und Normalisierung extremistischer Gewalt. Besonders deutlich wird sein autoritärer Charakter in der systematischen Gewalt gegen Frauen. Feminizide, Entrechtung, sexualisierte Gewalt, öffentliche Bestrafungen und außergerichtliche Hinrichtungen gehören zum Herrschaftsalltag unter Jolanis Einfluss. Die Ermordung der kurdischen Politikerin Hevrin Xelef und jüngst der Kämpferin Deniz Ciya, stehen exemplarisch für diese Praxis. Während im Iran und Rojhilat Frauen und Männer gegen eine schiitisch-islamistische Diktatur protestieren, wird in Syrien, mit Unterstützung regionaler Mächte, den USA, Israel und weiteren westlichen Akteuren, der Aufbau einer neuen sunnitisch-islamistischen Ordnung vorangetrieben. Besonders die demokratischen Selbstverwaltungsstrukturen in Nord- und Ostsyrien stehen unter massivem Druck: militärisch, politisch und wirtschaftlich. Aktuell hat das syrische Regime die Selbstverwaltung als Militärzone und damit legitimes Angriffsziel erklärt. Die Rolle Deutschlands: Rückgrat oder Opportunismus?Gerade Deutschland trägt eine besondere Verantwortung. Die kurdische Gesellschaft wird in Deutschland seit Jahrzehnten kriminalisiert und marginalisiert. Hinzu kommt die bedingungslose Unterstützung regionaler Mächte, wie der Türkei und nun auch Syrien, um eigene politische Interessen voranzutreiben. Es ist eine Politik des Einknickens vor extremistischen Akteuren. Dieses politische Handeln macht deutlich, dass Deutschland nicht an Menschenrechten und demokratischen Werten interessiert ist, sondern eigene Interessenpolitik auf Kosten der Menschen in Syrien und Rojava betreibt. Wir stellen uns entschieden gegen die Haltung der deutschen Regierung und fordern, dass Ahmed al-Sharaa und die HTS zur Rechenschaft gezogen werden. Dafür laufen wir am 19.01.2026 um 16 Uhr vom Wilhelmsgarten (U-Bahn: Bundestag) zum Brandenburger Tor und stoßen dort zur Kundgebung dazu. Wir fordern: Cênî &#8211; Kurdisches Frauenbüro für Frieden e.V. Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin &#124; E-Mail: info@ceni-frauen.org &#124; https://ceni-frauen.org]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-medium-font-size"><strong>Demonstration „Ahmad al-Scharaa &#8211; von Merz eingeladen, von uns angeklagt“ am 19.1.26 | 16:00 Uhr am WILHELMSGARTEN an der U-Bahn Station: Bundestag</strong></p>



<p class="has-medium-font-size">Es rufen auf folgende Organisationen und folgend Einzelpersonen: </p>



<ul class="wp-block-list">
<li class="has-medium-font-size">Alan Kurdi &#8211; Initiative von Geflüchteten aus Kurdistan @alankurdipenaber.berlin</li>



<li class="has-medium-font-size">Association of Syrian Alawites in Europe</li>



<li class="has-medium-font-size">Bewegung der Kurdischen Jugend Europa (TCS-Europa)</li>



<li class="has-medium-font-size">Borderless Collective @borderless.collective</li>



<li class="has-medium-font-size">Bund der alevitischen Studierenden Berlin</li>



<li class="has-medium-font-size">Bund der Kommunst:innen @kommunist_innen</li>



<li class="has-medium-font-size">Cênî &#8211; Kurdischen Frauenbüro für Frieden e.V. @ceni_e.v</li>



<li class="has-medium-font-size">Civaka Azad @civaka.official</li>



<li class="has-medium-font-size">Ciwanen Berlin &#8211; Kurdische Jugend Berlin @ci.wan.berlin</li>



<li class="has-medium-font-size">Dachverband der Êzîdischen Frauenräte e. V. &#8211; SMJÊ</li>



<li class="has-medium-font-size">DAKB (Demokratik Alevi Kadinlar Birligi)</li>



<li class="has-medium-font-size">Dest Dan &#8211; Kurdischer Frauenrat e. V. @destdan_berlin</li>



<li class="has-medium-font-size">DEM Deutschland @demdeutschland</li>



<li class="has-medium-font-size">SJ &#8211; Die Falken Berlin @falken_berlin</li>



<li class="has-medium-font-size">Die Plattform @dieplattform_</li>



<li class="has-medium-font-size">FEDA &#8211; Föderation der demokratischen Aleviten e.V.) @berlin_feda</li>



<li class="has-medium-font-size">Feministische Organisierung Gemeinsam Kämpfen &#8211; für Selbstbestimmung und demokratische Autonomie @gemeinsam_kaempfen</li>



<li class="has-medium-font-size">Eziden in der Diaspora (KED)</li>



<li class="has-medium-font-size">Êzidischer Frauenrat Berlin</li>



<li class="has-medium-font-size">Familien für den Frieden</li>



<li class="has-medium-font-size">Frauenrat Rojbîn Hamburg</li>



<li class="has-medium-font-size">Flüchtlingsrat Berlin @fluechtlingsrat_berlin</li>



<li class="has-medium-font-size">Gemeinschaft der kurdischen Hochschulgruppen @kurdischestudierende</li>



<li class="has-medium-font-size">Hamburg für Rojava @hamburgfuerrojava</li>



<li class="has-medium-font-size">Hawar Help @hawar.help</li>



<li class="has-medium-font-size">Initiative Frieden und Hoffnung e.V. @initiative.frieden.hoffnung</li>



<li class="has-medium-font-size">Interventionistische Linke @interventionistischelinke</li>



<li class="has-medium-font-size">ISKS // Ihr Seid Keine Sicherheit @ihrseidkeinesicherheit</li>



<li class="has-medium-font-size">Jinên Ciwan Berlin @jinen_berlin</li>



<li class="has-medium-font-size">Junge Frauen Kommunen @jungefrauenkommunen</li>



<li class="has-medium-font-size">Kali Feminists @kali_feminists</li>



<li class="has-medium-font-size">Kampagne Women Defend Rojava @womendefendrojava_brd</li>



<li class="has-medium-font-size">KON-MED &#8211; Konföderation der Gemeinschaft Kurdistans in Deutschland e. V. @kon.med</li>



<li class="has-medium-font-size">Konfederasyona Kurdên Ewrûpa</li>



<li class="has-medium-font-size">Kongra Star &#8211; Women´s Movement Rojava @star_kongra</li>



<li class="has-medium-font-size">Links Jugend @linksjugend_solid</li>



<li class="has-medium-font-size">MAF-DAD &#8211; Verein für Demokratie und internationales Recht e. V.</li>



<li class="has-medium-font-size">Mannheimer Konferenz</li>



<li class="has-medium-font-size">MERA25 Berlin @mera25.berlin</li>



<li class="has-medium-font-size">MERA25 Deutschland @mera25.de</li>



<li class="has-medium-font-size">NAV-Berlin @nav_berlin</li>



<li class="has-medium-font-size">NAV-YEK &#8211; Zentralverband der Êzîdischen Vereine e.V. @navyek_eziden</li>



<li class="has-medium-font-size">O-platz United @oplatzunited</li>



<li class="has-medium-font-size">Partei der Demokratischen Union (PYD) &#8211; Deutschland</li>



<li class="has-medium-font-size">Peace Party &#8211; Syrian</li>



<li class="has-medium-font-size">Rozalia &#8211; Demokratische Junge Frauen</li>



<li class="has-medium-font-size">Städtepartnerschaft Friedrichshain-Kreuzberg-Dêrik @staepa_derik</li>



<li class="has-medium-font-size">Städtefreundschaft Frankfurt-Kobanê e.V. @frankfurtkobane</li>



<li class="has-medium-font-size">Solardarity For Rojava @solardarity_rojava</li>



<li class="has-medium-font-size">European Ecology Moevement for Kurdistan @tev_eko</li>



<li class="has-medium-font-size">Yekîtiya Jinên Elewî Yên Demokratîk</li>



<li class="has-medium-font-size">YUNA &#8211; Demokratische Jugend @demokratischejugend @demokratischejugend.b</li>



<li class="has-medium-font-size">Zentraler Menschenrechtsrat der Kurd*innen in Deutschland @zmr.kurdinnen</li>
</ul>



<p class="has-medium-font-size">Es rufen auf folgende Einzelpersonen: </p>



<ul class="wp-block-list">
<li class="has-medium-font-size">Asha Hedayati</li>



<li class="has-medium-font-size">Aslı Filiz</li>



<li class="has-medium-font-size">Burak Yilmaz</li>



<li class="has-medium-font-size">Cansu Özdemir, MdB, Die Linke</li>



<li class="has-medium-font-size">Cemile Dinçer</li>



<li class="has-medium-font-size">Civan Akbulut</li>



<li class="has-medium-font-size">Dahabflex</li>



<li class="has-medium-font-size">Daniela Sepehri</li>



<li class="has-medium-font-size">Dr. Dilar Dirik&nbsp;</li>



<li class="has-medium-font-size">Ferat Koçak, MdB, Die Linke</li>



<li class="has-medium-font-size">Gökay Akbulut, MdB, Die Linke&nbsp;</li>



<li class="has-medium-font-size">Omar Alkadamani, SPD</li>



<li class="has-medium-font-size">Kassem Taher Saleh, Die Grüne</li>



<li class="has-medium-font-size">Dr. Kerem Schamberger</li>



<li class="has-medium-font-size">Nazanin Noori&nbsp;</li>



<li class="has-medium-font-size">Serpil Temiz Unvar</li>



<li class="has-medium-font-size">Şeyda Kurt</li>



<li class="has-medium-font-size">Simin Jawabreh</li>
</ul>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Pressemitteilung &#8211; Besuch von Jolani in Berlin stoppen!</strong><br><br>In der kommenden Woche wird Ahmad al-Sharaa (Jolani) nach Einladung von Friedrich Merz nach Berlin kommen. Dieser geplante Besuch ist eine bewusste politische Entscheidung: während Deutschland an der Abschiebung von Geflüchteten interessiert ist,wird Jolani als politischer Akteur normalisiert und gar aufgewertet. Und wer ihn aufwertet, sendet ein gefährliches Signal: dass Gewalt, religiöser Extremismus und systematische Menschenrechtsverletzungen verhandelbar sind, wenn sie außenpolitisch opportun erscheinen.<br><br><strong>Wer ist Ahmad al-Sharaa?</strong><br>Ahmad al-Sharaa selbsternannter Übergangspräsident Syriens und ein früheres Mitglied von al-Qaida und der al-Nusra Front. Bis kürzlich war er Anführer der islamistischen Miliz HTS/SNA &#8211; einem Ableger der al-Qaida und türkischer Proxymiliz. Seine Macht basiert auf religiöser Ideologie, bewaffneter Kontrolle, Einschüchterung und systematischer Unterdrückung. Er verkörpert keine demokratische Alternative zum Assad-Regime, sondern ein weiteres autoritäres Projekt, das auf Angst, Zwang und Gewalt beruht. Er steht also nicht für einen politischen Wandel in Syrien, sondern für die Fortsetzung autoritärer Herrschaft.<br><br><strong>Die Lage in Syrien und Rojava</strong><br>Die jüngsten Angriffe auf kurdische Nachbarschaften in Aleppo, Vertreibungen, Misshandlungen und gezielte Tötungen von Zivilist:innen zeigen deutlich, welches Signal seine politische Aufwertung sendet: Straffreiheit für Täter, Entwertung der Opfer und Normalisierung extremistischer Gewalt. Besonders deutlich wird sein autoritärer Charakter in der systematischen Gewalt gegen Frauen. Feminizide, Entrechtung, sexualisierte Gewalt, öffentliche Bestrafungen und außergerichtliche Hinrichtungen gehören zum Herrschaftsalltag unter Jolanis Einfluss. Die Ermordung der kurdischen Politikerin Hevrin Xelef und jüngst der Kämpferin Deniz Ciya, stehen exemplarisch für diese Praxis. Während im Iran und Rojhilat Frauen und Männer gegen eine schiitisch-islamistische Diktatur protestieren, wird in Syrien, mit Unterstützung regionaler Mächte, den USA, Israel und weiteren westlichen Akteuren, der Aufbau einer neuen sunnitisch-islamistischen Ordnung vorangetrieben. Besonders die demokratischen Selbstverwaltungsstrukturen in Nord- und Ostsyrien stehen unter massivem Druck: militärisch, politisch und wirtschaftlich. Aktuell hat das syrische Regime die Selbstverwaltung als Militärzone und damit legitimes Angriffsziel erklärt.<br><br><strong>Die Rolle Deutschlands: Rückgrat oder Opportunismus?</strong><br>Gerade Deutschland trägt eine besondere Verantwortung. Die kurdische Gesellschaft wird in Deutschland seit Jahrzehnten kriminalisiert und marginalisiert. Hinzu kommt die bedingungslose Unterstützung regionaler Mächte, wie der Türkei und nun auch Syrien, um eigene politische Interessen voranzutreiben. Es ist eine Politik des Einknickens vor extremistischen Akteuren. Dieses politische Handeln macht deutlich, dass Deutschland nicht an Menschenrechten und demokratischen Werten interessiert ist, sondern eigene Interessenpolitik auf Kosten der Menschen in Syrien und Rojava betreibt. Wir stellen uns entschieden gegen die Haltung der deutschen Regierung und fordern, dass Ahmed al-Sharaa und die HTS zur Rechenschaft gezogen werden.<br><br><strong>Dafür laufen wir am 19.01.2026 um 16 Uhr vom Wilhelmsgarten (U-Bahn: Bundestag) zum Brandenburger Tor und stoßen dort zur Kundgebung dazu. </strong><br><br><strong>Wir fordern:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li class="has-medium-font-size">die Absage des geplanten Treffens,</li>



<li class="has-medium-font-size">Volle Transparenz über außenpolitische Kontakte,</li>



<li class="has-medium-font-size">Eine klare Abkehr von der politischen Aufwertung extremistischer Akteure wie Jolani, und<br>eine konsequente Unterstützung demokratischer Kräfte in Syrien.</li>
</ul>



<p class="has-medium-font-size">Cênî &#8211; Kurdisches Frauenbüro für Frieden e.V.</p>



<p class="has-medium-font-size">Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin | E-Mail: info@ceni-frauen.org | https://ceni-frauen.org</p>
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					<![CDATA[Aufruf]]>
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		<title>Dossier: Einordnung der Entwicklungen in Syrien</title>
		<link>https://ceni-frauen.org/erklaerungen/dossier-einordnung-der-entwicklungen-in-syrien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Cênî]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Dec 2024 19:37:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erklärungen]]></category>
		<category><![CDATA[Assad]]></category>
		<category><![CDATA[Damaskus]]></category>
		<category><![CDATA[frauenrevolution]]></category>
		<category><![CDATA[HTS]]></category>
		<category><![CDATA[Islamismus]]></category>
		<category><![CDATA[Nahostkrieg]]></category>
		<category><![CDATA[nordsyrien]]></category>
		<category><![CDATA[rojava]]></category>
		<category><![CDATA[SNA]]></category>
		<category><![CDATA[Syrien]]></category>
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					<description><![CDATA[[Link zum Download unten] &#8211; English version below Nach 13 Jahren Bürgerkrieg in Syrien wurde Assad gestürzt &#8211; doch wie geht es jetzt weiter mit Syrien, während islamistische Kräfte an Stärke gewinnen und die Türkei noch stärker als zuvor das selbstverwaltete Rojava angreift? Und was bedeuten die jüngsten Entwicklungen aus Sicht von Frauen und Minderheiten? Diesen Fragen widmen wir uns in einem Dossier, das unten frei zum Download zur Verfügung steht. (Stand: 10. Dezember 2024) Information dossier: Context of the latest developments in Syria [Link to download below] After 13 years of civil war in Syria, Assad has been overthrown &#8211; but what will happen to Syria now that Islamist forces are gaining strength and Turkey is attacking the self-governing Rojava even more than before? And what do the latest developments mean from the perspective of women and minorities? We address these questions in a dossier that is freely available for download below. (As of December 10, 2024)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>[Link zum Download unten] &#8211; English version below</p>



<p>Nach 13 Jahren Bürgerkrieg in Syrien wurde Assad gestürzt &#8211; doch wie geht es jetzt weiter mit Syrien, während islamistische Kräfte an Stärke gewinnen und die Türkei noch stärker als zuvor das selbstverwaltete Rojava angreift? Und was bedeuten die jüngsten Entwicklungen aus Sicht von Frauen und Minderheiten?</p>



<p>Diesen Fragen widmen wir uns in einem Dossier, das unten frei zum Download zur Verfügung steht. (Stand: 10. Dezember 2024)</p>



<p></p>



<div data-wp-interactive="core/file" class="wp-block-file"><object data-wp-bind--hidden="!state.hasPdfPreview" hidden class="wp-block-file__embed" data="https://ceni-frauen.org/wp-content/uploads/2024/12/Dossier-Nord-Syrien-Ceni.pdf" type="application/pdf" style="width:100%;height:600px" aria-label="Einbettung von Dossier (Nord-)Syrien Cenî."></object><a id="wp-block-file--media-000fc6d6-e774-49f4-86b8-ae70f2c73b98" href="https://ceni-frauen.org/wp-content/uploads/2024/12/Dossier-Nord-Syrien-Ceni.pdf">Dossier (Nord-)Syrien Cenî</a><a href="https://ceni-frauen.org/wp-content/uploads/2024/12/Dossier-Nord-Syrien-Ceni.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-000fc6d6-e774-49f4-86b8-ae70f2c73b98">Herunterladen</a></div>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Information dossier: Context of the latest developments in Syria</h2>



<p>[Link to download below]</p>



<p>After 13 years of civil war in Syria, Assad has been overthrown &#8211; but what will happen to Syria now that Islamist forces are gaining strength and Turkey is attacking the self-governing Rojava even more than before? And what do the latest developments mean from the perspective of women and minorities?</p>



<p>We address these questions in a dossier that is freely available for download below. (As of December 10, 2024)</p>



<div data-wp-interactive="core/file" class="wp-block-file"><object data-wp-bind--hidden="!state.hasPdfPreview" hidden class="wp-block-file__embed" data="https://ceni-frauen.org/wp-content/uploads/2024/12/Dossier-Northeast-Syria_ENG.pdf" type="application/pdf" style="width:100%;height:600px" aria-label="Einbettung von Dossier-North-Syria_ENG."></object><a id="wp-block-file--media-a1b96e3d-e61c-4206-a6d3-a0373a862c67" href="https://ceni-frauen.org/wp-content/uploads/2024/12/Dossier-Northeast-Syria_ENG.pdf">Dossier-North-Syria_ENG</a><a href="https://ceni-frauen.org/wp-content/uploads/2024/12/Dossier-Northeast-Syria_ENG.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-a1b96e3d-e61c-4206-a6d3-a0373a862c67">Herunterladen</a></div>
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				</item>
		<item>
		<title>Online panel: Rojava under pressure: Women&#8217;s revolution as a beacon of hope in uncertain times</title>
		<link>https://ceni-frauen.org/veranstaltungen/online-panel-rojava-under-pressure-womens-revolution-as-a-beacon-of-hope-in-uncertain-times/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Cênî]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Dec 2024 18:32:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Assad]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenrechte]]></category>
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					<description><![CDATA[⁨The fall of the Syrian regime has created new crises and new opportunities in the Middle East. As Kurds in Syria celebrate the end of a regime that has rendered countless Kurds stateless and denied the existence of a Kurdish identity, language and culture, Turkish-backed militias equally hostile to Kurdish existence have launched new operations against areas held by the Syrian Democratic Forces (SDF) and threaten to advance further. Please join Kongreya Star, REPAK &#8211; The Kurdish Women&#8217;s Office, CÊNÎ &#8211; Kurdish Women&#8217;s Office for Peace and The Kurdish Peace Institute for an online panel discussion on the current situation in Northern Syria and in particular the impact on and consequences for women. Three renowned Kurdish women leaders from North and East Syria will participate in the panel discussion: Rohilat Afrin, commander-in-chief of the Women&#8217;s Defence Units (YPJ), Foza Yusuf, board member of the PYD, and Shiraz Hemo, member of Kongra Star Coordination. Meghan Bodette from the Kurdish Peace Institute will moderate. The panel discussion will take place on 12 December 2024 at 19:00 CET and will be offered in English and Kurdish.⁩ On 12th Dec at 7 PM (CET): Online broadcast on the Youtube Channel (@kongrastar5454) Or just in case: https://us02web.zoom.us/meeting/register/tZMoceCsrjsqGdQTTzGp4NMxmgvi9EomRTdu Panêla Online: Rojava di bin zextê de: Şoreşa jinê di demên nediyar de weke ronahiya hêviyê ⁨Hilweşîna rejîma Sûriyê krîz û derfetên nû li Rojhilata Navîn da avakirin. Di dema ku kurdên li Sûriyê dawiya rejimê pîroz dikin ku bêhejmar kurd bêdewlet kirine û hebûna nasname, ziman û çanda kurdî înkar kirine, milîsên ku Tirkiyê piştgirîya wan dike bi heman dijminatiya hebûna kurdan dikin, operasyonên nû li dijî herêmên di destê Hêzên Sûriyeya Demokratîk de destpê kirin (HSD) û gefa pêşdeçûna zêdetir dixwin. Ji kerema xwe tevlî Kongreya Star, Buroya Jinên Kurd, CENÎ &#8211; Buroya Jinên Kurd a ji bo Aştiyê û Enstîtuya Aştiyê ya Kurdî bibin di paneleke online de li ser rewşa niha ya Bakurê Sûriyê û bi taybetî bandor û encamên li ser jinan. Di panelê de sê pêşengên jin ên navdar ên Kurd ên Bakur û Rojhilatê Sûriyê beşdar dibin:Fermandara Bilind a Yekîneyên Parastina Jin (YPJ) Rohilat Efrîn, Endama Rêveberiya PYD&#8217;ê Foza Yûsif û Endama Kongreya Star Şîraz Hemo.Ji Enstîtuya Aştiyê ya Kurdî Meghan Bodette dê moderatoriyê bike. Panel di 12.12.2024 saet 19.00an de dê bi zimanê Îngilîzî û Kurdî werê pêşkêşkirin.⁩ On 12th Dec at 7 PM (CET): Online broadcast on the Youtube Channel (@kongrastar5454)]]></description>
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<p>⁨The fall of the Syrian regime has created new crises and new opportunities in the Middle East. As Kurds in Syria celebrate the end of a regime that has rendered countless Kurds stateless and denied the existence of a Kurdish identity, language and culture, Turkish-backed militias equally hostile to Kurdish existence have launched new operations against areas held by the Syrian Democratic Forces (SDF) and threaten to advance further.<br><br>Please join Kongreya Star, REPAK &#8211; The Kurdish Women&#8217;s Office, CÊNÎ &#8211; Kurdish Women&#8217;s Office for Peace and The Kurdish Peace Institute for an online panel discussion on the current situation in Northern Syria and in particular the impact on and consequences for women.<br><br>Three renowned Kurdish women leaders from North and East Syria will participate in the panel discussion: Rohilat Afrin, commander-in-chief of the Women&#8217;s Defence Units (YPJ), Foza Yusuf, board member of the PYD, and Shiraz Hemo, member of Kongra Star Coordination. Meghan Bodette from the Kurdish Peace Institute will moderate. The panel discussion will take place on 12 December 2024 at 19:00 CET and will be offered in English and Kurdish.⁩</p>



<p>On 12th Dec at 7 PM (CET): Online broadcast on the Youtube Channel (@kongrastar5454)</p>



<p>Or just in case: <br><a href="https://us02web.zoom.us/meeting/register/tZMoceCsrjsqGdQTTzGp4NMxmgvi9EomRTdu">https://us02web.zoom.us/meeting/register/tZMoceCsrjsqGdQTTzGp4NMxmgvi9EomRTdu</a></p>



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<h2 class="wp-block-heading"><strong>Panêla Online</strong>: <strong>Rojava di bin zextê de: Şoreşa jinê di demên nediyar de weke ronahiya hêviyê</strong></h2>



<p>⁨Hilweşîna rejîma Sûriyê krîz û derfetên nû li Rojhilata Navîn da avakirin. Di dema ku kurdên li Sûriyê dawiya rejimê pîroz dikin ku bêhejmar kurd bêdewlet kirine û hebûna nasname, ziman û çanda kurdî înkar kirine, milîsên ku Tirkiyê piştgirîya wan dike bi heman dijminatiya hebûna kurdan dikin, operasyonên nû li dijî herêmên di destê Hêzên Sûriyeya Demokratîk de destpê kirin (HSD) û gefa pêşdeçûna zêdetir dixwin.</p>



<p>Ji kerema xwe tevlî Kongreya Star, Buroya Jinên Kurd, CENÎ &#8211; Buroya Jinên Kurd a ji bo Aştiyê û Enstîtuya Aştiyê ya Kurdî bibin di paneleke online de li ser rewşa niha ya Bakurê Sûriyê û bi taybetî bandor û encamên li ser jinan.</p>



<p>Di panelê de sê pêşengên jin ên navdar ên Kurd ên Bakur û Rojhilatê Sûriyê beşdar dibin:<br>Fermandara Bilind a Yekîneyên Parastina Jin (YPJ) Rohilat Efrîn, Endama Rêveberiya PYD&#8217;ê Foza Yûsif û Endama Kongreya Star Şîraz Hemo.<br>Ji Enstîtuya Aştiyê ya Kurdî Meghan Bodette dê moderatoriyê bike. Panel di 12.12.2024 saet 19.00an de dê bi zimanê Îngilîzî û Kurdî werê pêşkêşkirin.⁩</p>



<p>On 12th Dec at 7 PM (CET): Online broadcast on the Youtube Channel (@kongrastar5454)</p>



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